Gesegnete Bergmanns Hoffnung Fundgrube bei Obergruna, Bd. 6
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40174 Grubenakten des Bergreviers Freiberg, Nr. 1382 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B 14
40174 Grubenakten des Bergreviers Freiberg
40174 Grubenakten des Bergreviers Freiberg >> 07. G >> 07.1. Gesegnete Bergmanns Hoffnung bei Obergruna
1843 - 1852
Enthält u.a.: Mutung des auflässigen Freundlicher Johannes Erbstolln und des Neuglück Spates.- Errichtung einer Turbinengöpelanlage und hölzernen Treibehauses.- Niederbringung des Treibe-Richtschachtes auf den Tiefe Hilfe Gottes Stolln.- Vergleich mit dem Treue Sachsen Stolln und Tiefe Hilfe Gottes Stolln über die laufende Unterhaltung des Tiefe Hilfe Gottes Stolln nach dessen Fristhaltung.- Hebefest beim Treibehaus- und Scheidebankbau, Anschützen des Turbinengöpels.- Antrag des Schichtmeisters Lindner auf Verlagsschließung.- Erbkuxansprüche von Johann Wilhelm Haußner aus Obergruna.- Ankauf eines Waldstückes vom Pfarrlehn.- Herstellung einer Röhrwasserleitung zur Abläutermaschine.- Bau eines Zimmerhauses.- Errichtung einer Eisenbahn im Treibeschacht vom Tiefe Hilfe Gottes Stolln bis auf die 4. Gezeugstrecke.- Betriebsgutachten.- Einstellung der Setzarbeit.- Einsetzung des Amalgamiermeisters Gustav Eduard Müller als Offizialbevollmächtigter.
darin: : Bl. VI: Grundriss des Berggebäudes, 1:1000, A.J. Oehlschlaegel, 1816-1849 (1,35 x 0,73).
darin: : Bl. VI: Grundriss des Berggebäudes, 1:1000, A.J. Oehlschlaegel, 1816-1849 (1,35 x 0,73).
Prov.: Bergamt Freiberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:54 MEZ
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