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Lehen: Hufe (bzw. halbe Hufe) zu den Brüggen im Kirchspiel Bielefeld
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Minden-Ravensberg, Regierung >> 7. Lehen >> 7.5. Spezialia: Grafschaft Ravensberg
1424, 1483, 1527 - 1714, 1740, 1787 - 1799
Enthaeltvermerke: Enthält: Belehnung des Wessel Hanebom, Wessels Sohn, 1424 Belehnung des Johann Hanebom, 1483 Belehnung des Wilhelm Hanebom, Johanns Sohn, 1527 Belehnung des Wessel Hanebom, Kanoniker zu Bielefeld, 1535, 1541 Belehnung des Joachim Hanebom, 1577, 1596 Verpfändung des halben Brüggen-Hofes und des Brodthegers Dieck an den Hauptmann Johann Pott wegen seiner Besoldung für das geführte Fähnlein, Verpachtung der Ländereien an Bielefelder Bürger, 1564 - 1566, 1570 Bericht des Otto von dem Bylandt zu Rheydt über den Abkauf der halben Hufe von den nach Livland verreisten Verwandten des Hanebom seitens des Herzogs von Jülich-Kleve, Studium des Hanebom in Italien und Frankreich, 1576 Abtretung der Holzgrafschaft in der Pödinghäuser Mark im Amt Enger durch das Kapitel St. Johann und Dionys in Herford, 1579 Wiedereinlösung der halben Hufe seitens des Joachim Hanebom, Gograf, bei der Witwe des Hauptmanns Pott, Anna von Willen, 1594 - 1605 Bestallung des Kausen Klonne zu Bielefeld als Hauptmann nach dem Tode des Pott, 1593 Einspruch des Joachim Hanebom wegen seiner Einbeziehung bei der Aufbietung der Lehnsmannen, 1596 Verpachtung der Hufe kleinen Brüggen und Brodthagers Wiese an Catharina Tovals, Witwe des Landschreibers Jobst Wollmanns, 1616 Bemühungen um Belehnung seitens des Joachim Hanebom und des Joachim Höcker zu Bielefeld (als Nachfolger des Wilhelm Hanebom), 1617 Aussterben des Geschlechts mit Otto Henrich Hanebom, Bemühungen um die Lehen seitens des Balduin von Closter zu Patthorst, Auseinandersetzungen mit Johann von Berninghausen, 1621 - 1629 Belehnung des Aeneas Pott, Rat, Sekretär und Verwalter des Gogerichts Bielefeld, mit der halben Hufe (nach Heimfall des Lehens des Otto Henrich Hanebom), 1649 - 1651 Belehnung des Lizenziats Johann Becker, Gogerichtsverwalter in Bielefeld, nach dem Tode seines Schwiegervaters Aeneas Pott (auch namens der Witwe des Pott, Elsabein Meinders), 1664 - 1665 Belehnung des Sohnes Friedrich Wilhelm Pott und seines Bruders Albrecht, 1665, 1673 Verkauf des Lehens durch die Brüder Pott an Arnold Henrich Meinders, Amtskammerrat und Landschreiber, Belehnung, 1688 - 1689 Verkauf des Lehens durch Meinders an Johann Jobst Meier zu Olderdissen (Kirchspiel Brackwede), Belehnung des Meiers, 1705 - 1708, 1713 - 1714 desgl. des Conrad Henrich Meier zu Olderdissen, Ablegung des Huldigungseides, 1740 desgl. des Johann Friedrich Meyer, 1787 desgl. des Anton Dietrich Meier zu Olderdissen, 1799
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.