Fraischbeschreibung, dann 16-Punkte-Bericht und Wildbannbeschreibung des Amts Lobenhausen sowie Anhausen
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Fürstentum Ansbach, Kastenamt Lobenhausen Band 10
Registratursignatur/AZ: Klasse I Tomus II Titel II/13
Fürstentum Ansbach, Kastenamt Lobenhausen
Fürstentum Ansbach, Kastenamt Lobenhausen >> I. Regalien und landesherrliche Rechte >> 4. Fraischbeschreibung
1539-1607
enthält u.a.: Enthält:
1. Beschreibung des Amts Lobenhausen und dessen hohen Obrigkeitsbezirks, gefertigt vom Amtmann Hans Christoph von Absberg 1539 (Abschrift 17. Jahrhundert); Verzeichnis der Beamten und Oberamtleute zu Lobenhausen, Blatt 1-4, 1433-1744.
2. "16-Punkte-Bericht" betreffend Fraischgrenze des Amtsbezirks, Beschreibung der Amtsorte, der fremden Besitzungen im Bezirk, Streitigkeiten mit anderen Herrschaften, Wildfuhr, Geleit, Blatt 1-11, 1616.
3. Beschreibung der hohen Obrigkeitsgrenze des Amts, deren Vermessung durch Johann Georg Vetter zur Fertigung einer Landkarte (1715); Verzeichnissse der Fälle von Ehebruch und frühem Beischlaf (1585-1724), Blatt 1-17, 1670-1732.
4. Beschreibung des hohen fraischlichen Obrigkeitsbezirkes von Lobenhausen mit Beiakten, Blatt 1-15, 1725-1744.
5. Auszug aus der Beschreibung des Oberamts Crailsheim von Ingenieur-Leutnant und Landfeldmesser Johann Georg Vetter betreffend das inkorporierte Amt Lobenhausen (1732) mit Beiakten; Auszug aus dem Pfarrtotenregister von Wallhausen (1580-1598), Blatt 1-9, 1748.
6. Wildbannbeschreibung des Amts Lobenhausen, Blatt 1-9, 1641, 1682, 1707. Darin: Blatt 1 Vertrag zwischen Ansbach und Crailsheim-Hornberg in Jagdsachen (Abschrift), Ansbach, 8 Juli 1609; Blatt 6: Skizze der Wildbanngrenze, Federzeichnung.
7. Beschreibungen der Gerechtsame des Klosters Anhausen, Blatt 1-7, 1607-1660.
1. Beschreibung des Amts Lobenhausen und dessen hohen Obrigkeitsbezirks, gefertigt vom Amtmann Hans Christoph von Absberg 1539 (Abschrift 17. Jahrhundert); Verzeichnis der Beamten und Oberamtleute zu Lobenhausen, Blatt 1-4, 1433-1744.
2. "16-Punkte-Bericht" betreffend Fraischgrenze des Amtsbezirks, Beschreibung der Amtsorte, der fremden Besitzungen im Bezirk, Streitigkeiten mit anderen Herrschaften, Wildfuhr, Geleit, Blatt 1-11, 1616.
3. Beschreibung der hohen Obrigkeitsgrenze des Amts, deren Vermessung durch Johann Georg Vetter zur Fertigung einer Landkarte (1715); Verzeichnissse der Fälle von Ehebruch und frühem Beischlaf (1585-1724), Blatt 1-17, 1670-1732.
4. Beschreibung des hohen fraischlichen Obrigkeitsbezirkes von Lobenhausen mit Beiakten, Blatt 1-15, 1725-1744.
5. Auszug aus der Beschreibung des Oberamts Crailsheim von Ingenieur-Leutnant und Landfeldmesser Johann Georg Vetter betreffend das inkorporierte Amt Lobenhausen (1732) mit Beiakten; Auszug aus dem Pfarrtotenregister von Wallhausen (1580-1598), Blatt 1-9, 1748.
6. Wildbannbeschreibung des Amts Lobenhausen, Blatt 1-9, 1641, 1682, 1707. Darin: Blatt 1 Vertrag zwischen Ansbach und Crailsheim-Hornberg in Jagdsachen (Abschrift), Ansbach, 8 Juli 1609; Blatt 6: Skizze der Wildbanngrenze, Federzeichnung.
7. Beschreibungen der Gerechtsame des Klosters Anhausen, Blatt 1-7, 1607-1660.
Amtsbücher / Akten
ger
Typ: Band
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folioband
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folioband
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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