Anträge auf Erteilung von Wandergewerbescheinen für den Verkauf von von Damen- und Herrenstoffen und Bekleidung im Jahr 1937 - Buchstabe A-J
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A Pr.Br.Rep. 042 Nr. 21501
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion >> 18. Steuerverwaltung >> 18.03. Wandergewerbe - Steuererfassung >> 18.03.02. Anträge im Jahr 1937
1937
Darin: Passbild von Benno Arendt.- Wandergewerbeschein von Martha Bette.
Enthält: Benno Arendt (*05.09.1897).- Ernst Arndt (*30.03.1912).- Benno Abrahamson (*26.03.1885).- Kurt Blum (*21.08.1892).- Martha Bette (*27.03.1884).- Otto Beise (*16.01.1883).- Otto Benedix (*01.11.1886).- Otto Beneke (*23.01.1896).- Johannes Benter (*07.09.1912).- Andreas Beller (*30.11.1892).- Erich Brumm (*01.10.18960).- Gertrud Bergäuser (*06.11.1913).- Erich Bittner (*05.03.1901).- Helene Cebulski (*27.09.1908).- Ewald Dickow (*19.06.1911).- Max Dobrin (*02.01.1906).- Louis Dobrin (*19.03.1903).- Johannes Dahlmann (*24.06.1896).- Martin Fried (*14.03.1893).- Alfred Felske (*23.12.1909).- Kurt Flindt (*06.01.1909).- Willy Fränkel (*25.12.1902).- Maria Günther (*25.11.1861).- Albert Götze (*09.01.1912).- Charlotte Hering (*05.09.1891).- Erich Heymann (*15.01.1895).- Wilhelm Harzmann (*21.02.1874).- Otto Hartmann (*09.11.1892).- Heinrich Hartwig (*11.11.1891).- Eveline John (*04.12.1900).- Antrag von Otto Beneke auf Erteilung der Erlaubnis beim Gewerbebetrieb im Umherziehen andere Personen mit sich zu führen.
Enthält: Benno Arendt (*05.09.1897).- Ernst Arndt (*30.03.1912).- Benno Abrahamson (*26.03.1885).- Kurt Blum (*21.08.1892).- Martha Bette (*27.03.1884).- Otto Beise (*16.01.1883).- Otto Benedix (*01.11.1886).- Otto Beneke (*23.01.1896).- Johannes Benter (*07.09.1912).- Andreas Beller (*30.11.1892).- Erich Brumm (*01.10.18960).- Gertrud Bergäuser (*06.11.1913).- Erich Bittner (*05.03.1901).- Helene Cebulski (*27.09.1908).- Ewald Dickow (*19.06.1911).- Max Dobrin (*02.01.1906).- Louis Dobrin (*19.03.1903).- Johannes Dahlmann (*24.06.1896).- Martin Fried (*14.03.1893).- Alfred Felske (*23.12.1909).- Kurt Flindt (*06.01.1909).- Willy Fränkel (*25.12.1902).- Maria Günther (*25.11.1861).- Albert Götze (*09.01.1912).- Charlotte Hering (*05.09.1891).- Erich Heymann (*15.01.1895).- Wilhelm Harzmann (*21.02.1874).- Otto Hartmann (*09.11.1892).- Heinrich Hartwig (*11.11.1891).- Eveline John (*04.12.1900).- Antrag von Otto Beneke auf Erteilung der Erlaubnis beim Gewerbebetrieb im Umherziehen andere Personen mit sich zu führen.
Archivale
Depositum GStA (2004).
Abrahamson, Benno
Arendt, Benno
Arndt, Ernst
Beise, Otto
Beller, Andreas
Benedix, Otto
Beneke, Otto
Benter, Johannes
Bergäuser, Gertrud
Bette, Martha
Bittner, Erich
Blum, Kurt
Brumm, Erich
Cebulski, Helene
Dahlmann, Johannes
Dickow, Ewald
Dobrin, Louis
Dobrin, Max
Felske, Alfred
Flindt, Kurt
Fränkel, Willy
Fried, Martin
Götze, Albert
Günther, Maria
Hartmann, Otto
Hartwig, Heinrich
Harzmann, Wilhelm
Hering, Charlotte
Heymann, Erich
John, Eveline
Bekleidung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:25 MEZ
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- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion (Bestand)
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- 18.03. Wandergewerbe - Steuererfassung (Gliederung)
- 18.03.02. Anträge im Jahr 1937 (Gliederung)