Arbeitsmappe Berliner Straße I
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NL Langenkämper, 41
NL Langenkämper Nachlass Ursela Langenkämper
Nachlass Ursela Langenkämper >> 1. Straßen >> 1.1 Berliner Straße
Enthält: enthält: Pläne von 1822 und 1893 (mit Panorama-Ansicht von Gütersloh); Hefte der "Gütersloher Schützengesellschaft von 1832 e.V.(Ausgaben zu den Schützenfesten 2003 und 2001); Festzeitung 1932 zum 100jährigen Bestehen des Schützenvereins; "Neue Westfälische" 30. 12. 1998: Gütersloh im Dezember 1898, von Stephan Grimm; Kopien aus dem Adreßbuch 1903 und den Einwohnerbüchern 1907 und 1911; Auszug aus "Geschichte der Gemeinde Gütersloh" von Hermann Eickhoff 1903: "Verhältnis zur jüdischen Konfession"; Chronik der Stadt (ohne Quellenangabe); "Die Stadt Gütersloh. Geschichte und Entwicklung von 1825 - 1925" (Broschüre zur 100-Jahr-Feier der Stadt, 1925), darin: "Zur Geschichte der Stadt Gütersloh" von Hermann Eickhoff, "Die Stadt Gütersloh und der Kreis Wiedenbrück" von Landrat Klein, Glückwünsche, Festordnung; Personen- und Sachregister zur "Buschmann-Chronik" (?), Inhaltsverzeichnis einer Zeitung von 1833 (Herausgeber Carl Bertelsmann. handgeschrieben); Sonderbeilage der "Gütersloher Zeitung" vom 18. 4. 1959 zum 75-jährigen Bestehen der Zeitung: "Im Gütsel von damals" (nach Aufzeichnungen von Hermann Goldstein, Heinz Pohlmann: zur Geschichte des Sports in Gütersloh; Sonderbeilage der "Glocke" 25. 9. 1981: "50 Jahre Michaeliswoche"; Bericht über den Familientag der Familie Spackler 1937, mit Abhandlung über die Familiengeschichte (aus: Pott'sche Familienakten, Stadtarchiv)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ