Knappe Kurt Stedingh, seine Frau Grete, ihre Söhne Heinrich und Johann verkaufen mit Zustimmung des Knappen Hermann Stedingh, ihres Vetters, an Abt Rotbert und den Inhaber dieses Briefes für 100 Bremer Mark ihr halbes Land in Huntorf (Huntorpe), das Johann Buntebart zurzeit bebaut, ferner ihr Gut und Erbe in Altenesch (Oldenesche), das zurzeit Lüder bebaut und einstmals Hermann Brawe bebaute, bei dem Gut, das jetzt Wyneke bebaut, sowie ein Viertel auf dem Süderbrook (Zuderbroke), ausgenommen den Zehnten. Und da das Gut in Altenesch und das Viertel in Süderbrook den Eltern der Herren von Aumund (Oumunde) gehört haben, so verkaufen ihr Anrecht darauf auch sie an das Kloster, und zwar Dietrich Johanns Sohn, die Brüder Dietrich und Konrad (Curd), Christian (Kersten) und Erpo (Erp) Konrads Sohn von Aumund. Verhandelt vor Junker Christian (Kersten) Graf von Oldenburg, der wie die anderen siegelt. 1391 Februar 14 (Datum anno domini millesimo trecentesimo nonagesimo primo ipso die beati Valentini martiris)

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Niedersächsisches Landesarchiv
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