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Lobedan, Helene Schriftstellerin, Übersetzerin, Frauenrechtlerin Mitglied: ja
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 06. Kunstfreundinnen
ohne Datum, 1911
Enthält: 1 Biographie, Typoskript, o. A. 1 Kurzbiographie aus Elisabeth Friedrichs, Die deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 18. und 19 Jahrhunderts, J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1981, Kopie 1 Kurzbiographie / Lexikonauszug aus Sophie Pataky: Lexikon deutscher Frauen der Feder, Bd. II, Herbert Lang Verlag, Bern, 1898, Kopien Auszüge aus dem Jahresbericht des VKKB 1878, Kopien 1 Auszug (unleserlich) aus Illustrierte Frauen-Zeitung, 15.06.1890, Heft 12, Beiblatt, Kopie 1 Auszug aus Morgenstern, Lina: Frauenarbeit in Deutschland, Verlag der Deutschen Hausfrauen-Zeitung, Berlin, 1893, Bd. II, Kopien 1 Artikel von Helene Lobedan aus Illustrierte Frauen-Zeitung, XXXII. Jg., Heft 1, 01.01.1895, Fotos 1 Artikel, 3 Teile von Helene Lobedan: Frauenerwerb in der Kunst aus Die Frau, Mai - Juli 1895, Kopien Statuten VKKB von1873, neu abgedruckt 1899, Kopien 1 Auszug aus Ludwig Geiger (Hrsg.): Aus Adolf Stahrs Nachlaß, Schulzesche Hofbuchhandlung, Oldenburg, 1903, Kopien 3 Mitteilungen des VdBK aus Werkstatt der Kunst, 1909, Heft 24, 26 und 1911, Heft 42; Kopien 1 Auszug aus Elisabeth Altmann-Gottheiner (Hrsg.): Jahrbuch der Frauenbewegung 1912, Teubner Verlag, Leipzig, Kopien 2 Mitteilungen des VdBK aus Werkstatt der Kunst, XIII. Jg., Heft 38, 1913/14 und XV. Jg., Heft 13, 1915, Kopien 2 Jahresberichte des VKKB 1913/14 und 1914/15, Kopien 1 Postkarte von Helene Lobedan an Gertrud Eichhorn, Berlin, 03.10.1911, hs.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.