Ziemssen, Ludwig [(Ludwig Jonathan Alexis)] * 17.2.1875
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UAT 42/26,38
UAT 42/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Seminaristen
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Seminaristen >> Z
1893
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/33, 165-1: Sem. (stud.phil.).
UAT 5/33, 165-1: Sem. (stud.phil.).
Akte
Nachname: Ziemssen
Vorname: Ludwig [(Ludwig Jonathan Alexis)]
Geburtsdatum: 17.2.1875
Todesdatum: Juli 1950
Sterbeort: Tübingen
Fach: Sem. (Angehöriger des Evangelischen Stifts)
Ort: aus Winnenden/OA Waiblingen
Studiendauer/Laufzeit: 1893-1897
Vater: [Ernst Friedrich] Wilhelm Ziemssen, Gymnasiallehrer a.D. in Winnenden.
Mutter: [Marie (Marie Elisabeth Ziemssen geb. Behm].
Weitere Verwandtschaft: Schwiegervater: Heinrich Kreuser (1855-1917).; Bruder des Wilhelm Ziemssen (1873-1932) und des Johannes Ziemssen (1876-1947).
Beruf/Stand: Dr.phil. Tübingen (1900); zuletzt Gymnasialprofessor in Tübingen; Vater des Eberhard Ziemssen (1912-1938).
Bemerkung: Ist 1923 als Hörer zugelassen. Weitere Quellen/Literatur: Magisterbuch 1894/1932/1956, 1897: Lehramtsstudent; Ziemßen. HStA Stuttgart M 430/3 Bü 12866. HStA Stuttgart M 708 Nr. 3586. StA Sigmaringen Wü 13 T 2 Nr. 2093/206: geb. 17.2.1878.
Ziemssen, Ludwig [(Ludwig Jonathan Alexis)] (1875-Juli 1950)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:38 MEZ
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