Einrichtung einer Städteschnellbahn von Dortmund nach Köln
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3, 2353
3 Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929)
Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) >> 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) >> 03.08 Wirtschaft und Verkehr >> 03.08.05 Verkehr >> 03.08.05.01 Eisenbahn >> 03.08.05.01.03 Strecken (s.a. Eisenbahnanlagen 03.06.03.05)
1910 - 1920 (1924)
Enthält u. a.: Zeitungsausschnitte; Denkschrift der Rheinisch-Westfälischen Automobilgesellschaft über den Ferntransport von Personen und Massengütern auf der Straße, mit Zeichnung einer Autostraße von Köln nach Düsseldorf; Bericht über das Projekt der Städteschnellbahn; Denkschrift über die Tätigkeit der Kommunalen Vereinigung für den Bau einer Rheinisch-Westfälischen Städtebahn und die Verkehrsverhältnisse im Industriegebiet, Essen, 1912; Denkschrift der Vereinigung für den Bau der Städteschnellbahn 1912; Übersichtskarte der Rheinisch-Westfälischen Städtebahn von 1909, M. 1 : 125 000, mit Einzeichnung der Bevölkerungszahl entlang der Strecke 1910 und 1920.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.09.2029, 11:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Dortmund (Archivtektonik)
- Amtliche Überlieferung (Tektonik)
- Zeitraum 1803 - 1929 (Tektonik)
- Stadtverwaltung Dortmund (Tektonik)
- Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) (Bestand)
- 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) (Gliederung)
- 03.08 Wirtschaft und Verkehr (Gliederung)
- 03.08.05 Verkehr (Gliederung)
- 03.08.05.01 Eisenbahn (Gliederung)
- 03.08.05.01.03 Strecken (s.a. Eisenbahnanlagen 03.06.03.05) (Gliederung)