Amt Maulbronn: Aufstellung über das benötigte Holz für das Bauwesen in Corres, 1721, Bauwesen in Dürrmenz (betr. auch Kolonien zu Enzberg, Schmie, Schönenberg und Zaisersweiher), 1700-1783.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 240 Bü 81
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 240 Waldenserdeputation
Waldenserdeputation >> 3 Aufnahme und Ansiedlung der Waldenser und anderer Flüchtlinge >> 3.5 Bauwesen
1700-1798
Darin:
Fuhrfronen für Dürrmenz und Zuteilung von Bauplätzen; Einwohnerlisten, 1700-1703, Bitte der Kolonisten um Bauholz, 1712/13, Bitte des Pierre Centurier um einen Bauplatz, 1714, Kostenvoranschlag für den geplanten Kirchen- und Pfarrhausbau zu Dürrmenz und Schönenberg, 1783,
Bau einer Ziegelhütte bei Flacht, 1700,
Darin:Tabak- und Flachsanbau der Kolonisten,
Klage des Charles Martin wegen Verweigerung eines Bauplatzes in Knittlingen, 1700,
Abtretung eines Kellers an den Pfarrer Dumas in Knittlingen, 1700,
Bitte des Isaac Cochet um Zulassung nach Knittlingen und um einen Bauplatz, 1702,
Umzäunung der Waldenser-Maulbeerpflanzung in Knittlingen und dazu angeordnete Fronfuhren, 1708,
Fronfuhren zum Pfarrhausbau in Pinache und dadurch hervorgerufene Beschwerden, 1710/11,
Pfarrgüter-Bebauung und Beifuhr des Pfarr-Brennholzes in Pinache, 1798,
Kirchenbau in Seydenberg (Seyberg), 1718,
Häuserbau und Baufronen in Groß-Villars, 1707,
Pfarrhausbau in Groß-Villars, 1710,
Kirchenneubau in Groß-Villars, 1748,
Unterstützung des Bauwesens zweier Kolonisten in Wiernsheim durch freiwillige Fuhren, 1710,
Pfarrhaus- und Kirchenbau in Wurmberg, 1700-1701,
Frondienste zum Pfarrhausbau in Wurmberg, 1726.
Fuhrfronen für Dürrmenz und Zuteilung von Bauplätzen; Einwohnerlisten, 1700-1703, Bitte der Kolonisten um Bauholz, 1712/13, Bitte des Pierre Centurier um einen Bauplatz, 1714, Kostenvoranschlag für den geplanten Kirchen- und Pfarrhausbau zu Dürrmenz und Schönenberg, 1783,
Bau einer Ziegelhütte bei Flacht, 1700,
Darin:Tabak- und Flachsanbau der Kolonisten,
Klage des Charles Martin wegen Verweigerung eines Bauplatzes in Knittlingen, 1700,
Abtretung eines Kellers an den Pfarrer Dumas in Knittlingen, 1700,
Bitte des Isaac Cochet um Zulassung nach Knittlingen und um einen Bauplatz, 1702,
Umzäunung der Waldenser-Maulbeerpflanzung in Knittlingen und dazu angeordnete Fronfuhren, 1708,
Fronfuhren zum Pfarrhausbau in Pinache und dadurch hervorgerufene Beschwerden, 1710/11,
Pfarrgüter-Bebauung und Beifuhr des Pfarr-Brennholzes in Pinache, 1798,
Kirchenbau in Seydenberg (Seyberg), 1718,
Häuserbau und Baufronen in Groß-Villars, 1707,
Pfarrhausbau in Groß-Villars, 1710,
Kirchenneubau in Groß-Villars, 1748,
Unterstützung des Bauwesens zweier Kolonisten in Wiernsheim durch freiwillige Fuhren, 1710,
Pfarrhaus- und Kirchenbau in Wurmberg, 1700-1701,
Frondienste zum Pfarrhausbau in Wurmberg, 1726.
1 Fasz.
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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