Reisejournal einer im Jahre 1863 unternommenen Instruktionsreise von Gustav Pilz nach Oberschlesien, Mansfeld, den Harz, an den Rhein und nach Siegen
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40035 Oberhüttenamt, Nr. 1583 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40035 Oberhüttenamt
40035 Oberhüttenamt >> 03. Personalwesen, Berg- und Hüttenbeamte, Arbeiter, sonstiges Personal >> 03.5. Abordnung von Beamten in nichtsächsische Werke und ins Ausland, Berg- und hüttenmännische Reisen
Aug. 1863 - Juni 1864
Enthält v.a.: Königlich Preußische Friedrichshütte Tarnowitz.- Königlich Preußische Malapan-, Königs-, Silesia- und Sidoniahütte.- Goldscheideanstalt von Sachs und Edinger in Berlin.- Mansfelder Kupferhütten.- Frau Marien Seigerhütte zu Ocker.- Altenauer Hütte im Oberharz.- Zinkhütte zu Moresnet (Belgien).- Silber- und Bleihütte zu Bleiberg (Belgien).- Blei- und Silberhütte zu Biensfeldhammer, Stollberger Zinkhütten und Münsterbuschhütte bei Stollberg (Rheinprovinz).- Goldscheideanstalt und chemische Fabrik in Frankfurt a.M..- Blei- und Silberhütten zu Ems und Holzappel.- Bergstadt Siegen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ
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- 03. Personalwesen, Berg- und Hüttenbeamte, Arbeiter, sonstiges Personal (Gliederung)
- 03.5. Abordnung von Beamten in nichtsächsische Werke und ins Ausland, Berg- und hüttenmännische Reisen (Gliederung)