WBA: Historische Akten
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K 25, Nr. 110
K 25 - Deutsche Bibelgesellschaft
K 25 - Deutsche Bibelgesellschaft >> 1. Württembergische Bibelanstalt (WBA) >> 1.1. Geschichte >> 1.1.1. Historische Akten (ab 1812)
1812-1838, 1849-1862
Enthält:
45 - Verzeichnis der Akten der Bibelanstalt 1812-1819
46 - Bericht über Angelegenheiten der Bibelanstalt von Okt. 1818 bis Feb. 1819 nebst Verzeichnis der Einnahmen und Ausgaben von 1816-1818; Briefe an Zarin Maria Fjodorowna und Zar Alexander I. (24. u. 28.11.1818)
47 - Bitte der Bibelanstalt um Überlassung des Stallgebäudes beim Bebenhäuser Hof (24.2.1819)
48 - Gesuch an den König, die Bibel zum Druck- bzw. Auslagepreis verkaufen zu dürfen (20.3.1819)
49 - Bericht des Dekans Hartmann btr. Hilfsbibelverein Sulz am Neckar (Apr. 1819)
50 - Tätigkeitsbericht 1816-1819
51 - Genehmigung zum allgemeinen Verkauf einer Bibelauflage (21.4.1819)
52 - Schreiben der WBA an den Präsidenten der Bibelgesellschaft in Philadelphia (3.7.1819)
53 - Schreiben an den Kaiser und die Kaiserin (wahrscheinlich Zar und Zarin) anlässlich der Übergabe einer Bibel (16.10.1819)
54 - Dankschreiben für Überreichung einer Bibel an den König (31.10.1819)
55 - Schreiben an den Fürsten von Thurn und Taxis anlässlich der Überreichung einer Bibel (4.12.1819)
56 - Bibelverteilung an Arme und Kinder; Hilfe bei der Auswahl der Empfänger durch die Stuttgarter Handwerkerinnung bzw. Vorsteher und Obermeister der Zünfte (1810, 1820, 1831 u. 1834)
57 - Bibelfest 1820 (mit Raumplan)
59 - Brief von König Wilhelm btr. Geldspende an WBA (4.5.1821 u. 12.12.1822)
61 - Brief der BFBS an die Bibelgesellschaften Deutschlands und der Schweiz (17.6.1823)
62 - Gesuch des israelitischen Lehrers Elsässer in Korb um Überlassung von Bibeln in deutscher und hebräischer Sprache (1838)
63 - Gesuch und Erlaubnis, Bibeln in das Großherzogtum Baden zu versenden (19. u. 21.8.1849)
64 - Autogramme des Präsidenten, Vizepräsidenten u.a. der BFBS (7.3.1853)
66 - Vermächtnis von 500 Gulden des verstorbenen Hofbankkontrolleurs Ferdinand Binder (4.10.1860)
67 - Brief btr. Errichtung eines Bibeldepots (18.11.1862)
68 - Erfahrungsbericht des Bibelboten Eckert über die Bibelbotenarbeit (23.11.1862)
45 - Verzeichnis der Akten der Bibelanstalt 1812-1819
46 - Bericht über Angelegenheiten der Bibelanstalt von Okt. 1818 bis Feb. 1819 nebst Verzeichnis der Einnahmen und Ausgaben von 1816-1818; Briefe an Zarin Maria Fjodorowna und Zar Alexander I. (24. u. 28.11.1818)
47 - Bitte der Bibelanstalt um Überlassung des Stallgebäudes beim Bebenhäuser Hof (24.2.1819)
48 - Gesuch an den König, die Bibel zum Druck- bzw. Auslagepreis verkaufen zu dürfen (20.3.1819)
49 - Bericht des Dekans Hartmann btr. Hilfsbibelverein Sulz am Neckar (Apr. 1819)
50 - Tätigkeitsbericht 1816-1819
51 - Genehmigung zum allgemeinen Verkauf einer Bibelauflage (21.4.1819)
52 - Schreiben der WBA an den Präsidenten der Bibelgesellschaft in Philadelphia (3.7.1819)
53 - Schreiben an den Kaiser und die Kaiserin (wahrscheinlich Zar und Zarin) anlässlich der Übergabe einer Bibel (16.10.1819)
54 - Dankschreiben für Überreichung einer Bibel an den König (31.10.1819)
55 - Schreiben an den Fürsten von Thurn und Taxis anlässlich der Überreichung einer Bibel (4.12.1819)
56 - Bibelverteilung an Arme und Kinder; Hilfe bei der Auswahl der Empfänger durch die Stuttgarter Handwerkerinnung bzw. Vorsteher und Obermeister der Zünfte (1810, 1820, 1831 u. 1834)
57 - Bibelfest 1820 (mit Raumplan)
59 - Brief von König Wilhelm btr. Geldspende an WBA (4.5.1821 u. 12.12.1822)
61 - Brief der BFBS an die Bibelgesellschaften Deutschlands und der Schweiz (17.6.1823)
62 - Gesuch des israelitischen Lehrers Elsässer in Korb um Überlassung von Bibeln in deutscher und hebräischer Sprache (1838)
63 - Gesuch und Erlaubnis, Bibeln in das Großherzogtum Baden zu versenden (19. u. 21.8.1849)
64 - Autogramme des Präsidenten, Vizepräsidenten u.a. der BFBS (7.3.1853)
66 - Vermächtnis von 500 Gulden des verstorbenen Hofbankkontrolleurs Ferdinand Binder (4.10.1860)
67 - Brief btr. Errichtung eines Bibeldepots (18.11.1862)
68 - Erfahrungsbericht des Bibelboten Eckert über die Bibelbotenarbeit (23.11.1862)
Württembergische Bibelanstalt
2,5 cm
Sachakte
58: in 57; 60: in 59
Steinkopf, Carl Friedrich Adolf
Binder, Ferdinand
Thurn und Taxis, Karl Alexander von
Sulz am Neckar, Hilfsbibelverein
Korb, israelitische Schule
WBA, historische Akten
WBA, Bilanz
Hilfsbibelverein
Handwerkerinnung Stuttgart
Zunft, Stuttgart
Bibelfest
BFBS
Bibel, hebräisch
israelitische Schule, Korb
Bibelbote
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ