Untersuchung nach der Ermordung Kotzebues
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BPH, Rep. 192 Nl Wittgenstein, W. L. G. zu, VII B Nr. 5
BPH, Rep. 192 Nl Wittgenstein, W. L. G. zu Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W.
Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W. >> 07 Verschiedenes >> 07.02 Polizeiwesen, 1813 - 1835
1789, 1797, 1819
Enthält:
- Wittgenstein: Promemoria über die Untersuchung der Umtriebe und Maßnahmen gegen sie, 24.6.1819
- Altenstein an Wittgenstein: Übersendung von Berichten Graf Solms-Laubachs, Oberstbrigadier Glaubitz und Rektor Hüllmanns über die Beschlagnahme der Papiere von Arndt und den beiden Welker sowie über Suspendierung Kollaborateur Rübanicks aus Prenzlau, 20.7.1819
- Hardenberg an Wittgenstein: Übersendung eines Berichts an den König, Eingabe der Staatsministerien vom 16.7.1819 an König und Antwort des Königs darauf zu den Umtrieben (liegen bei), 20.7.1819
- Küster, (preußischer Gesandter in Stuttgart/Karlsruh), an Wittgenstein: Varnhagen von Enses demagogisches Treiben. Zeitschriften in Baden-Württemberg, 21.7.1819
- Fries, (Prof. in Jena), an Polizeiminister: Beschwerde über Verleumdung durch Kamptz, 1.8.1819
- Berichte über Volksstimmung d. Regierungspräsidenten in Erfurt und Landrat Streibers in Halle
- Kamptz an Wittgenstein: nennt Männer, über die er eine Bekanntmachung erlassen hat und die alle Verehrer von Jahn sind, daher verdienen, öffentlich genannt zu werden, 7.8.1819
- Ullrich an Wittgenstein: Beschwerde über Beschlagnahme seiner Papiere, weil er ein Freund von Sand war (vgl. P. Wentzke, Geschichte der deutschen Burschenschaft, Bd. 1, Berlin 1965, S. 180 ff.), 7.8.1819
- Hausbau für Kämmerer Ritz u. a. (Rechnungen für Neubau, 1789. Ritz übersendet Aufstellungen über Zahlungen an verschiedene Personen durch Friedrich Wilhelm II., 1797), 1789, 1797.
- Wittgenstein: Promemoria über die Untersuchung der Umtriebe und Maßnahmen gegen sie, 24.6.1819
- Altenstein an Wittgenstein: Übersendung von Berichten Graf Solms-Laubachs, Oberstbrigadier Glaubitz und Rektor Hüllmanns über die Beschlagnahme der Papiere von Arndt und den beiden Welker sowie über Suspendierung Kollaborateur Rübanicks aus Prenzlau, 20.7.1819
- Hardenberg an Wittgenstein: Übersendung eines Berichts an den König, Eingabe der Staatsministerien vom 16.7.1819 an König und Antwort des Königs darauf zu den Umtrieben (liegen bei), 20.7.1819
- Küster, (preußischer Gesandter in Stuttgart/Karlsruh), an Wittgenstein: Varnhagen von Enses demagogisches Treiben. Zeitschriften in Baden-Württemberg, 21.7.1819
- Fries, (Prof. in Jena), an Polizeiminister: Beschwerde über Verleumdung durch Kamptz, 1.8.1819
- Berichte über Volksstimmung d. Regierungspräsidenten in Erfurt und Landrat Streibers in Halle
- Kamptz an Wittgenstein: nennt Männer, über die er eine Bekanntmachung erlassen hat und die alle Verehrer von Jahn sind, daher verdienen, öffentlich genannt zu werden, 7.8.1819
- Ullrich an Wittgenstein: Beschwerde über Beschlagnahme seiner Papiere, weil er ein Freund von Sand war (vgl. P. Wentzke, Geschichte der deutschen Burschenschaft, Bd. 1, Berlin 1965, S. 180 ff.), 7.8.1819
- Hausbau für Kämmerer Ritz u. a. (Rechnungen für Neubau, 1789. Ritz übersendet Aufstellungen über Zahlungen an verschiedene Personen durch Friedrich Wilhelm II., 1797), 1789, 1797.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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