170 II, 1700
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 18. Jahrhundert >> 1 1700-1725
1700
Enthält: Kaiserliches Reskript über das durch die reformierte Linie des Hauses Nassau-Siegen beim Tod des Fürstenn Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen der katholischen Linie gestattete Läuten der Glocken an der Nikolaikirche in Siegen
Enthält: Verkauf des Fruchtzehnten zu Grissenbach durch Johann Kaspar von Bicken an das Stift Keppel
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit Emmerichenhein, Merenberg und Neunkirchen durch den Kurfürsten von Köln
Enthält: Belehnung des Adam Friedrich Achaz von Diez mit Ardeck
Enthält: Bestallung des Adam Friedrich Achaz von Diez zum Erbmarschall der Grafschaft Diez
Enthält: Belehnung von Johann Lukas und Franz Adolf von Ingelheim mit dem Kirchsatz und Zehnten zu Bettenheim
Enthält: Belehnung des Johann Nikolaus von Kronberg mit dem Zehnt und den Gefällen in Niederneisen, Driedorf, Fachingen und Birlenbach sowie ein Haus in Limburg
Enthält: Belehnung des Johann Friedrich vom Stein mit dem Fuchshaus zu Nassau, einem Drittel des Zehnts zu Obernhof sowie dem Dorf Schweighausen und der Mühle im Tal bei Nassau sowie Geldern in Nassau und Scheuern
Enthält: Belehnung des Ludwig Christoph vom Stein mit dem Dorf Schweighausen, der Mühle im Tal bei Nassau, dem Ungeld der Weine bei Nassau und Scheuern, den Hafergefällen in Atzbach sowie dem Ostergeld der Vögte zu Ems
Enthält: Belehnung der Brüder Johann Jakob und Karl Heinrich von Eltz mit den Zehnten und Gefällen zu Rübenauch und Bubenheim sowie der Mühle bei Rübenach
Enthält: Belehnung des Philipp Ferdinand Bernhard von Ossenbruch mit den Höfen im Gericht Viermünden sowie den Zehnten zu Braunhausen
Enthält: Verzichtsbrief der Fürstin Albertine Johannette von Salm, geborene Fürstin von Nassau-Hadamar
Enthält: Regelung der Aussteuer der Fürstin Albertine Johannette von Nassau-Hadamar
Enthält: Verkauf der Wüstung Hengen bei Niedertiefenbach
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Ludwig Otto von Salm und Fürstin Albertine Johannette von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung der Familie von Brambach mit Geldern auf dem Hof Salz und von den Vogtleuten zu Weidenhahn
Enthält: Ehevertrag zwischen Landgraf Friedrich von Hessen-Kassel und Prinzessin Luise Dorothea Sophie von Brandenburg
Enthält: Verpfändung der Stadthäuser in Siegen und der Gefälle der Mahlmühle in Siegen durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen an den kurkölnischen Hofkammerrat Adolf von Weipeler und seine Ehefrau Anna Katharina von Wyrich
Enthält: Verkauf der Herrenstöcke in der Königswieser Wiese durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg an Heinrich Stahl in Mademühlen
Enthält: Freiheitsbrief des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg für einen Blechhammer in Eibelshausen
Enthält: Lehensrevers von Wilhelm Reinhard und Karl Lothar von Walderndorff über Güter in Heisterberg und Rodenberg sowie Wiesen vor Weilnau, das Patronatsrecht in der Pfarrei Merzhausen und den Kreuzaltar in Weilnau, die Gefälle zu Altweilnau und aus der Rentei zu Diez
Enthält: Schutzbriefe des Königs Karl II. von Spanien für Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen angesichts von dessen Schulden
Enthält: Verkauf des Hofes in der Dirlenbach mit zugehörigen Waldungen durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen an Einwohner von Dirlenbach
Enthält: Belehnung des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg mit der Vogtei zu Bingen und der Kirchengabe nebst Zehnt zu Rübenach durch das Stift St. Maximin
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenbach, genannt Breidenstein, mit einem Teil des Gerichts Eisenhausen und anderen Lehensstücken im Grund Breidenbach
Enthält: Belehnung des Johann Kaspar Döring mit einem Teil des Zehnten zu Buchenau und Zehnten zu Frohnhausen, Buchenau, Biedenhausen und Nesselborn durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung der Familie von Dernbach mit Einkünften aus der Rentei Dillenburg und die Gefälle im Amt Herborn, Tringenstein und Grund Breidenbach
Enthält: Belehnung des Anton von Sohlern mit einer Hofstätte in Siegen und dem Zehnt zu Haubach
Enthält: Bevollmächtigung des Sekretärs Johann Jakob Tholläus durch Wilhelm Lothar von Hohenfeld zum Lehensempfang
Enthält: Belehnung des Wilhelm Lothar von Hohenfeld mit Gütern in den Ämtern Camberg und Löhnberg
Enthält: Verkauf einer Mühle durch Johann Kaspar von Bicken an Einwohner zu Netphen
Enthält: Beschwörung des nassauischen Erbvereins durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenbach mit dem Gericht zu Eisenhausen und dem Burglehen zu Herborn
Enthält: Bevollmächtigung des Ratsverwandten zu Siegen, Johann Leonhard Weller, durch die Brüder Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken zum Lehensempfang bei Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung von Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken mit Haus und Hof in Siegen und Hainchen
Enthält: Verkauf von Land durch die Pfarrei Oberhadamar an den Oberförster und Landhaujptmann Johann Christoph Hans
Enthält: Belehnung der Familie von Hatzfeld mit Höfen in Achenbach, Gossenbach, Seelbach und Oberndorf
Enthält: Belehnung des Johann Philipp von der Hees mit dem Haus zur Hees
Enthält: Belehnung des Jobst Bernhard von Wrede mit dem Kichensatz und dem Hof zu Balve
Enthält: Belehnung von Johann Georg und Ernst Karl von Seelbach mit dem Got und dem Zehnten zu Flammersbach
Enthält: Abschied des Oberrheinischen Reichskreises
Enthält: Belehnung der Freiherrn von Riedesel mit den Bodenhausischen Lehen zu Amönau und Todenhausen
Enthält: Belehnung von Johann Adolf und Johann Stephan Frei von Dehrn mit Götern in Rüdesheim, Bärstadt, Niedertiefenbach, Wiebelsberg und in der Kellerei Hadamar
Enthält: Belehnung des Hausese Nassau-Katzenelnbogen durch Pfalzgraf Johann Wilhelm
Enthält: Verkauf des Fruchtzehnten zu Grissenbach durch Johann Kaspar von Bicken an das Stift Keppel
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit Emmerichenhein, Merenberg und Neunkirchen durch den Kurfürsten von Köln
Enthält: Belehnung des Adam Friedrich Achaz von Diez mit Ardeck
Enthält: Bestallung des Adam Friedrich Achaz von Diez zum Erbmarschall der Grafschaft Diez
Enthält: Belehnung von Johann Lukas und Franz Adolf von Ingelheim mit dem Kirchsatz und Zehnten zu Bettenheim
Enthält: Belehnung des Johann Nikolaus von Kronberg mit dem Zehnt und den Gefällen in Niederneisen, Driedorf, Fachingen und Birlenbach sowie ein Haus in Limburg
Enthält: Belehnung des Johann Friedrich vom Stein mit dem Fuchshaus zu Nassau, einem Drittel des Zehnts zu Obernhof sowie dem Dorf Schweighausen und der Mühle im Tal bei Nassau sowie Geldern in Nassau und Scheuern
Enthält: Belehnung des Ludwig Christoph vom Stein mit dem Dorf Schweighausen, der Mühle im Tal bei Nassau, dem Ungeld der Weine bei Nassau und Scheuern, den Hafergefällen in Atzbach sowie dem Ostergeld der Vögte zu Ems
Enthält: Belehnung der Brüder Johann Jakob und Karl Heinrich von Eltz mit den Zehnten und Gefällen zu Rübenauch und Bubenheim sowie der Mühle bei Rübenach
Enthält: Belehnung des Philipp Ferdinand Bernhard von Ossenbruch mit den Höfen im Gericht Viermünden sowie den Zehnten zu Braunhausen
Enthält: Verzichtsbrief der Fürstin Albertine Johannette von Salm, geborene Fürstin von Nassau-Hadamar
Enthält: Regelung der Aussteuer der Fürstin Albertine Johannette von Nassau-Hadamar
Enthält: Verkauf der Wüstung Hengen bei Niedertiefenbach
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Ludwig Otto von Salm und Fürstin Albertine Johannette von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung der Familie von Brambach mit Geldern auf dem Hof Salz und von den Vogtleuten zu Weidenhahn
Enthält: Ehevertrag zwischen Landgraf Friedrich von Hessen-Kassel und Prinzessin Luise Dorothea Sophie von Brandenburg
Enthält: Verpfändung der Stadthäuser in Siegen und der Gefälle der Mahlmühle in Siegen durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen an den kurkölnischen Hofkammerrat Adolf von Weipeler und seine Ehefrau Anna Katharina von Wyrich
Enthält: Verkauf der Herrenstöcke in der Königswieser Wiese durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg an Heinrich Stahl in Mademühlen
Enthält: Freiheitsbrief des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg für einen Blechhammer in Eibelshausen
Enthält: Lehensrevers von Wilhelm Reinhard und Karl Lothar von Walderndorff über Güter in Heisterberg und Rodenberg sowie Wiesen vor Weilnau, das Patronatsrecht in der Pfarrei Merzhausen und den Kreuzaltar in Weilnau, die Gefälle zu Altweilnau und aus der Rentei zu Diez
Enthält: Schutzbriefe des Königs Karl II. von Spanien für Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen angesichts von dessen Schulden
Enthält: Verkauf des Hofes in der Dirlenbach mit zugehörigen Waldungen durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen an Einwohner von Dirlenbach
Enthält: Belehnung des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg mit der Vogtei zu Bingen und der Kirchengabe nebst Zehnt zu Rübenach durch das Stift St. Maximin
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenbach, genannt Breidenstein, mit einem Teil des Gerichts Eisenhausen und anderen Lehensstücken im Grund Breidenbach
Enthält: Belehnung des Johann Kaspar Döring mit einem Teil des Zehnten zu Buchenau und Zehnten zu Frohnhausen, Buchenau, Biedenhausen und Nesselborn durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung der Familie von Dernbach mit Einkünften aus der Rentei Dillenburg und die Gefälle im Amt Herborn, Tringenstein und Grund Breidenbach
Enthält: Belehnung des Anton von Sohlern mit einer Hofstätte in Siegen und dem Zehnt zu Haubach
Enthält: Bevollmächtigung des Sekretärs Johann Jakob Tholläus durch Wilhelm Lothar von Hohenfeld zum Lehensempfang
Enthält: Belehnung des Wilhelm Lothar von Hohenfeld mit Gütern in den Ämtern Camberg und Löhnberg
Enthält: Verkauf einer Mühle durch Johann Kaspar von Bicken an Einwohner zu Netphen
Enthält: Beschwörung des nassauischen Erbvereins durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenbach mit dem Gericht zu Eisenhausen und dem Burglehen zu Herborn
Enthält: Bevollmächtigung des Ratsverwandten zu Siegen, Johann Leonhard Weller, durch die Brüder Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken zum Lehensempfang bei Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung von Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken mit Haus und Hof in Siegen und Hainchen
Enthält: Verkauf von Land durch die Pfarrei Oberhadamar an den Oberförster und Landhaujptmann Johann Christoph Hans
Enthält: Belehnung der Familie von Hatzfeld mit Höfen in Achenbach, Gossenbach, Seelbach und Oberndorf
Enthält: Belehnung des Johann Philipp von der Hees mit dem Haus zur Hees
Enthält: Belehnung des Jobst Bernhard von Wrede mit dem Kichensatz und dem Hof zu Balve
Enthält: Belehnung von Johann Georg und Ernst Karl von Seelbach mit dem Got und dem Zehnten zu Flammersbach
Enthält: Abschied des Oberrheinischen Reichskreises
Enthält: Belehnung der Freiherrn von Riedesel mit den Bodenhausischen Lehen zu Amönau und Todenhausen
Enthält: Belehnung von Johann Adolf und Johann Stephan Frei von Dehrn mit Götern in Rüdesheim, Bärstadt, Niedertiefenbach, Wiebelsberg und in der Kellerei Hadamar
Enthält: Belehnung des Hausese Nassau-Katzenelnbogen durch Pfalzgraf Johann Wilhelm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ