Zeugenvernehmungen
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B Rep. 057-01 Nr. 15
Registratursignatur: B Rep. 057-01 Nr. 1 Js 11/65 (RSHA)
B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA
B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA >> 07. Sachkomplex "Anordnung der 'Sonderbehandlung' von Marxisten und Justizhäftlingen im Reich" >> 07.03. Ermittlungsverfahren gegen Kurt Stage wegen der Tötung des Schutzhäftlings Otto Schmidt im KZ Sachsenhausen [1 Js 11/65 (RSHA)]
1966 - 1967
Enthält: Gertrud Tietz, Fritz Schröder, Alexander Kienert, Erich Lewerenz, Richard Kranz, Waldemar Sterk, Gertrud Gradtke, Willy Wauer, Erich Sanders, Bruno Büchler, Elisabeth Steinmetz, Gertrud Kaskath, Dr. Friedrich Rang, Hugo Hoffmann.
Archivale
Grund der Sperrung: 31.12.1997
gesperrt bis
gesperrt bis
Büchler, Bruno
Gradtke, Gertrud
Hoffmann, Hugo
Kaskath, Gertrud
Kienert, Alexander
Kranz, Richard
Lewerenz, Erich
Rang, Dr. Friedrich
Sanders, Erich
Schröder, Fritz
Steinmetz, Elisabeth
Sterk, Waldemar
Tietz, Gertrud
Wauer, Willy
Zeugenvernehmungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:46 MEZ
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- B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA (Bestand)
- 07. Sachkomplex "Anordnung der 'Sonderbehandlung' von Marxisten und Justizhäftlingen im Reich" (Gliederung)
- 07.03. Ermittlungsverfahren gegen Kurt Stage wegen der Tötung des Schutzhäftlings Otto Schmidt im KZ Sachsenhausen [1 Js 11/65 (RSHA)] (Gliederung)