Protokoll Nr. 19/67.- Sitzung am 15. März 1967: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/61509
DY 30-J IV 2/3A/1431
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1967 >> März >> Protokoll Nr. 19/67.- Sitzung am 15. März 1967
1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1285
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1431
Beschlussauszüge: DY 30/5422
Tagesordnungspunkte: 1. Entwurf des Rechenschaftsberichtes an den VII. Parteitag - 2. Weiterführung der Parteidiskussion - 3. Einsatz von Ehrenbetreuern, Gruppenbetreuern und Betreuer-Dolmetschern für die ausländischen Gäste der Bruderparteien und befreundeter Parteien während und nach dem VII. Parteitag - 4. Einladung der Baathpartei Syriens zum VII. Parteitag - 5. Bildung einer Wahl-Agitations-Kommission beim Nationalrat der Nationalen Front - 6. Gemeinsame Arbeitsgruppe des Zentralkomitees und des Ministerrates zur Ausarbeitung von Richtlinien für die Materialversorgung - 7. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates über die Verlagerung arbeitsfreier Sonnabende im Jahre 1967 - 8. Vorschlag für eine Emission umlauffähiger Gedenkmünzen mit einem Nominalwert von 20 und 10 MDN im Jahre 1967 - 9. Neue Zeitungstechnik - 10. Teilnahme an der festlichen Veranstaltung des Nationalrates der Nationalen Front auf der Wartburg - 11. Teilnahme des Genossen Heynisch am internationalen Symposium über Forschungs- und Konstruktionsprobleme der Stahlbeton-Fertigteilbauweise in London - 12. Ergänzung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 15. Februar 1967 "Durchführung von Einjahreslehrgängen zur Qualifizierung von Sekretären der Bezirks- und Kreisleitungen an der Hochschule für Ökonomie"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1285
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1431
Beschlussauszüge: DY 30/5422
Tagesordnungspunkte: 1. Entwurf des Rechenschaftsberichtes an den VII. Parteitag - 2. Weiterführung der Parteidiskussion - 3. Einsatz von Ehrenbetreuern, Gruppenbetreuern und Betreuer-Dolmetschern für die ausländischen Gäste der Bruderparteien und befreundeter Parteien während und nach dem VII. Parteitag - 4. Einladung der Baathpartei Syriens zum VII. Parteitag - 5. Bildung einer Wahl-Agitations-Kommission beim Nationalrat der Nationalen Front - 6. Gemeinsame Arbeitsgruppe des Zentralkomitees und des Ministerrates zur Ausarbeitung von Richtlinien für die Materialversorgung - 7. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates über die Verlagerung arbeitsfreier Sonnabende im Jahre 1967 - 8. Vorschlag für eine Emission umlauffähiger Gedenkmünzen mit einem Nominalwert von 20 und 10 MDN im Jahre 1967 - 9. Neue Zeitungstechnik - 10. Teilnahme an der festlichen Veranstaltung des Nationalrates der Nationalen Front auf der Wartburg - 11. Teilnahme des Genossen Heynisch am internationalen Symposium über Forschungs- und Konstruktionsprobleme der Stahlbeton-Fertigteilbauweise in London - 12. Ergänzung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 15. Februar 1967 "Durchführung von Einjahreslehrgängen zur Qualifizierung von Sekretären der Bezirks- und Kreisleitungen an der Hochschule für Ökonomie"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1961-1970 (Gliederung)
- Sitzungen 1967 (Gliederung)
- März (Gliederung)
- Protokoll Nr. 19/67.- Sitzung am 15. März 1967 (Serie)