Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Militaria
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten >> 1. Akten >> 1.1. Öffentliche Angelegenheiten >> 1.1.3. Wirken des Dietrich von Landsberg (1647-1683) als Landdrost, Generalwachtmeister und Diplomat >> 1.1.3.2. Militaria
1673
Enthaeltvermerke: enth. u.a.: 2. Peter Koch, Richter zu Olpe: Abmarsch des Obristlieutenants v. Kinsky nach Brilon und Marsberg, Forderungen des Rittmeisters Chardonet an die Untertanen (2. Juni) ; 3. Übergriffe des Baron v. Bilo bei seiner Einquartierung in Niederalme (24. Mai) ; 6. Eustach de Chardonet aus Alme: Klage über den Colonel de Martin bzw. über sein Traktament 20. Baron de Bulau wegen seines Streits mit Chardonet ; 25. Ausgabenrechnung für eine Reise nach Köln zum Befehlsempfang beim Kurfürsten (19. Feb.) ; 31. Kompanieliste des Obristwachtmeisters v. Hathstein 34. Kompanieliste der Leibkompanie (mit Angaben der Herkunft, Alters, Berufs) 46. Memorial über die Reduzierung der kurfürstl. Kavallerie, ihren Unterhalt und Rekrutierung (des Generalwachtmeisters Grafen zur Lippe) 48. Übersicht über die Stationierung und das Offizierkorps der kurköln. Regimenter 60. Status der westfäl. Subsidigelder 64. Verzeichnis des auf Schloß Arnsberg ausgemessenen Hafers für die Kriegsvölker 66. H.O. v. Westerholt zu Werl: Marsch nach Neheim (1. Jan.) ; 68. Bischof Christoph Bernhard: Befehl zum Angriff auf den Feind durch den Marquis de Renelli mit der kurköln. Reiterei, zusammen mit der münsterschen und den franz. Hilfsvölkern (chiffrierter bzw. dechiffrierter Text) (10. Jan.) ; 72. Prinz Wilhelm v. Fürstenberg aus Wesel (24. Jan.) ; 73. Kurköln., münst. und franz. Schutzbrief für die märk. Ämter Altena, Iserlohn, Plettenberg, Neuenrade, Wetter und Blankenstein (Abschrift) 76. Kurfürstl. Rescript: Angriff der Brandenburger auf das Regiment Halberstatt und das münster. Regiment Westerholt, Befehl zur besseren Vorsicht (29. Jan.) ; 78. Franz Egon v. Fürstenberg: bessere Versorgung der befestigten Plätze mit Munition (25. Feb.) ; 80. Wilhelm v. Fürstenberg vor Unna (9. Feb.) ; 82. De Clermont K'Amboise (5. Feb.) ; 84. Turenne Graf von B. (Neffe): Einquartierung in Menden (6. Feb.) ; 85. Befehl zur Fouragelieferung durch das Ksp. Rhynern (9. Feb.) ; 86. Kurfürstl. Rescript: Ankunft des Fürstenberg. Regiments aus Frankreich in Stablo, Besorgung des pfalz-neuburg. Passes (10. Feb.) ; 89. Wilhelm v. Fürstenberg: Entsendung des Dücker (14. Feb.) ; 90. Kurfürstl. Rescript: Gegenüberstehen der Armeen bei Unna und Hamm, Zurückziehen der Brandenburger, mangelnde Geheimhaltung von Anschlägen (15. Feb.) ; 92. Turenne bei Wickede: Wichtigkeit der Behauptung von Geseke für das Vorgehen auf Marsberg, Zurückschlagen des Angriffs aus Hamm auf Herringen, Eintreffen von Verstärkungen (16. Feb.) ; 94. Dr. Joh. Poelman zu Werl: Angriff auf das Haus Herringen, Transport von Geschützen nach Lippstadt, Übergriffe der dortigen Garnison im Kölnischen, Bezahlung der Lieferungen des Kirchspiels Rhynern (19. Feb.) ; 97. Heinrich v. Wrede zu Brünninghausen: Verschonung der Grafschaft Mark 98. H.V. v. Wols aus Brilon wegen eines hinterlassenen Pferdes aus dem Mecklenburg. Regiment (20. Feb.) ; 99. Clermont de l'Amboise zu Rüthen: Verlassen von Soest durch den Feind, Vormarsch Turennes (20. Feb.) ; 105. Bibow aus Werl: Einbringung von Früchten, Einhaltung des Salvaguarde (21. Feb.) ; 107. Dr. Joh. Poelmann: Spezifikation der aus dem Ksp. Hilbeck eingebrachten Früchte (21. Feb.) ; 108. Dr. Joh. Poelmann: Besetzung von Hamm durch Turenne, Ausschreibung der Kontribution, Verräterei der Stadt Soest, Totschießen von Leuten in den Dörfern 110. Arnold v. Schorlemer zu Hellinghausen: Linderung nach Abstellen der Forderungen der brandenburg. Garnison zu Lippstadt, erwartete Bedrängung durch die Alliierten 112. Kurfürstl. Rescript: Einverleibung des Landsberg. Leibregiments in das Fürstenbergische zur Formierung eines deutschen Leibregiments, Musterung und Ausrüstung der Soldaten (25. Feb.) ; 115. Franz Egon v. Fürstenberg: Reise seines Bruders Wilhelm nach Arnsberg und zu Turenne, Abzug der Kaiserlichen aus Paderborn, Befestigung von Obermarsberg, Wunsch nach Sprengung Unnas, Behauptung von Soest (25. Feb.) ; 118. Kurfürstl. Rescript: Schaffung von Munition nach Arnsberg, Verhandlungen mit Wilhelm v. Fürstenberg (25. Feb.) ; 120. Georg Weise, Unterkellner zu Rüthen: Ausgabe von Roggen für Commisbrot für den Marquis de Renelle (25. Feb.) ; 128. Heinrich de Wrede: Ausschreiben einer Kontribution in den Ämtern Plettenberg und Neuenrade durch Turenne, gleichzeitige Forderungen Kurkölns (27. Feb.) ; 131. August Graf zur Lippe aus Geseke: Verdacht gegen den Licentiaten Brandt wegen Kornfrüchten (28. Feb.) ; 133. v. Spaen aus Lippstadt: Rechtfertigung wegen des Brandes in Westernkotten (11. März) ; 137. Unterkellner Georg Weise: Requirierung von Korn in Allagen (2. März) ; 139. v. Spaen: Bequemung der Stadt Soest zur Kontribution, Arrestierung von Leuten aus dem Gogericht Erwitte, Austausch von Gefangenen (3. März) ; 141. Auszug aus dem kurbrandenburg. Rescript wegen Sperrung der Stadt Lippstadt (3. März) ; 142. Heinrich v. Wrede: Plünderung der adeligen Häuser in der Mark (3. März) ; 144. August Graf zur Lippe: Androhung der Einäscherung der Dörfer zwischen Lippstadt und Geseke wegen Nichtablieferung der Kontribution, Brand von Westernkotten (5. März) ; 145. v. Spaen: Androhung von Repressalien im Amt Sparenberg durch den Marquis de Renelle wegen Westernkottens (5. März) ; 149. Franz Egon v. Fürstenberg: beabsichtigte Einnahme von Altena, erwartete Kapitulation von Lippstadt (5. März) ; 151. Kurfürstl. Rescript: Einrichtung des deutschen Leibregiments, Besetzung von Offiziersstellen, Verordnung wegen der Duelle (7. März 1673 (1672)) ; 153. v. Spaen: Paß für Franz Gaudenz v. Schorlemer (7. März) ; 155. v. Spaen: Westernkotten (7. März) ; 158. v. Spaen: schlechte Behandlung seines Schwagers durch die Franzosen zu Hamm (29. März) ; 159. Bittschrift des Dorfes Horn: Plünderung durch den Marquis de Johieuse 167. Bischof Christoph Bernhard: Erwähnung seiner zur Verfügung gestellter Regimenter, Zustimmung zur Bestrafung von Übeltätern mit Hinweis auf kurkölnische Übergriffe (30. März) ; 169. Diederich Stephan v. Neuhoff aus Lippstadt: Verbot von Beutezügen für die Besatzung von Altena durch den Generalmajor v. Spaen, Verschonung der märkischen Ämter (30. März) ; 170. v. Spaen: Befehl für den Capitain Neuhoff (29. März) ; 172. Henry de Hallart aus Lippstadt: Aussage wegen des Brandes zu Westernkotten (31. März) ; 174. Heinrich v. Wrede: vergebliches Warten auf Wilhelm v. Fürstenberg, Kontribution und Sekurität der märkischen Ämter (3. April) ; 182. v. Neuhoff zu Altena: Bedrängnis durch die Franzosen, Verhalten des Bürgermeisters Diest: Überfall auf Franzosen, Einfall ins Bergische (21. April) ; 180. Zur Frage der Besetzung von Schlössern um Lippstadt im Zusammenhang der Belagerung (13. April) ; 177. Franz Egon v. Fürstenberg: erwartete brandenburg. Deputierte wegen eines Waffenstillstands, Überfälle auf kurkölnische Truppen unter dem Schutz der Garnison zu Altena, u.a. durch v. Plettenberg; Marsch des Obristen Demartin nach Olpe, Vorbereitungen zur Belagerung Lippstadts (9. April) ; 176. Heinrich v. Wrede: Verschonung der märkischen Untertanen (4. April) ; 189. Bischof Ferdinand von Paderborn: Wiederannäherung Brandenburgs an Holland (21. April) ; 192. v. Neuhoff zu Altena: Bestreitung seiner Befehlsgewalt durch die Franzosen (21. April) ; 194. Richard v. Hoevel aus Altena: Vorgehen des Simeon v. Diest gegen die Franzosen, Durchfall bei der Wahl (22. April) ; 198. v. Neuhoff zu Altena: Armut der Freiheit Altena, Streifzug des v. Diest nach Iserlohn (22. April) ; 199. Bischof Ferdinand von Paderborn: Hoffnung auf Frieden mit Brandenburg (1. Mai) ; 201. Kurfürstl. Rescript: Beschwerde der Stadt Marsberg, Verhütung von Übergriffen durch pünktliche Soldzahlung (9. Mai) ; 202. Stadt Marsberg: Klage über die Einquartierung kaiserl. Dragoner im Dezember, desgl. des Kurfürsten von Brandenburg ; 205. Kurfürstl. Rescript: Bestrafung des Obristwachtmeisters Nolli (23. Mai) ; 208. Kurfürstl. Rescript: Marschbefehl für den Obristen Gordon nach Olpe, Eingliederung in das Regiment de Rinelle, Zurückbehalten des Sächsischen Regiments am Rhein (11. Juni) ; 212. Bischof Ferdinand von Paderborn: Niederlage der holländ. Flotte und andere Kriegsnachrichten (17. Juni) ; 214. Kurfürstl. Rescript: Befehle an den General de Renelle und Brigadier von Halberstatt (18. Juni) ; 216. Kurfürstl. Rescript: Entsendung des Obristlieutenants Schade und des Rittmeisters Eickel nach Overijssel zum General Mornas (19. Juni) ; 218. Bischof Ferdinand: Abmarsch der drei kurköln. Regimenter aus dem Stift Hildesheim ins Erzstift, Durchmarsch durch das Stift Paderborn (23. Juni) ; 221. Verzeichnis der Roggenausgabe vom Schloß zu Arnsberg an die kurköln. Soldaten 224. Graf Waldeck: Dank für die Salvaguarde (12. Juli) ; 227. Kurfürstl. Rescript: Entsendung von Fußtruppen in die Provinz Overijssel unter Obristlieutenant Neustatt (15. Juli) ; 229. Kurfürstl. Rescript: Marsch des Generals Renelli, Reise des Landgrafen Wilhelm Egon zu Turenne (17. Juli) ; 233. Bischof Ferdinand: Marsch Renellis durch das Stift Paderborn (18. Juli) ; 235. Kurfürstl. Rescript: Auszahlungen von Geldern für Rekruten durch den Landpfennigmeister (25. Juli) ; 240. Memorial über das Landsbergische Regiment: Stärke und Offiziere (27. Juni) ; 244. Dr. Joh. Poelmann zu Werl: Musterung der 4 Kompanien (4. August) ; 245. Liste der Landsberg. Leibkompanie (11. August) ; 249. Liste der Kompanie Neustatt 251. Liste des Hauptmanns Schenck 253. Liste des Hauptmanns Valentin Sessel 259. Bittschrift der Stadt Soest an den Kölner Kurfürsten: Entschädigung für die durch kurköln. Truppen entstandenen Kosten (16. August) ; 261. Alexander v. Spaen aus Lippstadt: Befürwortung der Bitten der Stadt Soest (20. August) ; 267. Bischof Ferdinand: Nachrichten über die kaiserl. und franz. Armee, erwartetes Aufeinandertreffen (12. Sept.) ; 269. Wilhelm Egon v. Fürstenberg aus Coesfeld: Ankündigung der Rückreise über Dorsten nach Kaiserswerth, Anordnungen des Bischofs von Münster (18. Sept.) ; 271. Bischof Ferdinand: Absendung des brandenburg. Gesandten zum Kaiser, Zurückziehung der Kriegsvölker aus dem Reich, Friedensverhandlungen zwischen Brandenburg und Schweden (19. Sept.) ; 273. Graf Georg Friedrich von Waldeck: Wunsch nach guter Nachbarschaft 279. De Grodt aus Arnsberg an den Kurfürsten: Klage über die Abgabe von Soldaten aus seiner Kompanie, Anwerbung von Ersatz (28. Sept.) ; 281. Franz Egon v. Fürstenberg: Verstärkung der Kompanie des Generalwachtmeisters Groote, Rekrutengelder (6. Okt.) ; 285. Franz Wilhelm Freiherr v. Fürstenberg: Lieferung von Korn an das kurköln. Magazin (6. Okt.) ; 287. Bittschrift der Bäcker der Stadt Arnsberg: Bezahlung für das Bakken von Commisbrot 289. Kurfürstl. Rescript: Bezahlung für das Bakken von Commisbrot (20. Okt.) ; 291. Kurfürstl. Rescript: Unterkellner Georg Weise 326. Bischof Ferdinand: Wunsch nach Wohlergehen (20. Dez.) ; 328. Franz Egon v. Fürstenberg: Entsendung von 2 Kompanien zum Grafen von Vignancourt nach Werl (21. Dez.) ;
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.