Verdienstorden der BRD; Geehrte und Begründungen
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1-1-1 Übernahmen 2000 -2030, 1-1-1-5751.0000
6.0000
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1971-1973
Enthält: Vorgeschlagene Personen: Irma Andres, Heinz Beck, Friedrich Becker, Maria Berg, Karl Josef Blied, Rolf Freiherr von Bönninghausen, Richard Brandt, Heinrich Bross, Kaspar Bungart, Matthias Croonen, Hans Günter Deimel, Johanna Dittmer, Carl Ebbefeld, Theodor Engstenberg, Kurt Evensen, Hermenn Fellerhoff, Anna Fischer, Maria Gehrt, Alfons Gerz, Helmut Ginko, Gottfried Göbbels, Wilhelm Handlos, Therese Hanisch, Hans-Werner Hassel, Felix Hecker, Hubert Heidkamp, Elisabeth Hein, Hermann Hendrichs, Ernst Oswald Hesse, Sepp Hutt, Hans Junghanns, Bernhard Keysselitz, Clemens Kleine, Herbert Koch, Wolfgang Kögl, Eduard Köhn, Edmund Anton Kohlschein, Willi Kremer, Edith Ksienzyk, Reinhold Liebetanz, Johann Linden, Margarete Linn, Adolf Müller-Born, Paul Odermatt, Karl Peters, Wilhelm Poppicht, Hans Porschen, Wilhelm Preute, Rudolf Recke. Hildegard Richter, Eduard Sauerbier, Rudolf Siemer, Jakob Soltan, Elisabeth Speicher, Paul Schulz, Karl Vellguth, Heinrich Wagener, Hans Weber, Ruth Werther, Alfred Winter, Heinrich Zimmer
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ