Belegexemplare 1975-1979 (1)
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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt, 1034/286
1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 5. Belegexemplare Veröffentlichungen >> 5.2 unselbständige Veröffentlichungen
1975 - 1979
Enthält: 1. "Kunst, Gesellschaft, Kommunikation", in: Kommunikation und Improvisation. 6. Internationales Musikforum Burgenland 1974. Wien 1975, S. 102-121; 2. "The 'destruction' of language in modern literature?", in: Mosaic. Journal of contemporary international writing, Juli 1975, S. 33-39; 3. 1 Blatt mit konzeptionellem Text, in: Delo. Concrete, visual and signalist poetry. An anthology. Belgrad 1975, o. P.; 4. "Metatraktat über Leonardo da Vinci", in: Pro 26. Jahrbuch für Mitteilungssysteme, Düsseldorf 1976, o. P.; 5. "On the constitution of meaning in poetic texts: its possibilities and limits", in: Mosaic. Journal of the comparative study of international literature, art and ideas, Nov.-Dez. 1976, S. 48-57, 59; 6. "Fragen zu stellen"; "Das Fohlen" [sowie weitere Texte und Bio-Bibliographie], in: Sie schreiben zwischen Paderborn und Münster. Hrsg. v. Hugo Ernst Käufer und Walter Neumann. Wuppertal 1977, S. 135-139; 7. "Argumentationstheoretische Aspekte einer rationalen Literaturwissenschaft", in: Theorie der Argumentation. Hrsg. v. Michael Schecker. Tübingen 1977 (Tübinger Beiträge zur Linguistik. Bd. 76), S. 171-200; 8. "Japanische konkrete Dichtung", in: [Katalog] Japanische konkrete und visuelle Poesie. Hrsg. Kunstverein Gelsenkirchen. 1978 (Vorwort); 9. 5 Blätter aus der Serie "das gerüst, hommage à immanuel kant", in: [Katalog] Visuelle Poesie der siebziger Jahre. Hrsg. Kunstverein Gelsenkirchen. 1978, o. P.; 10. Zusammen mit Natascha Würzbach: "Literaturwissenschaft und Teilnahme an literarischer Kommunikation. Ein Gespräch", in: Wortmühle. Literaturblätter aus dem Burgenland, 2, 1979, S. 119-125; 11. "das dachfenster ist nur angelehnt", in: Projektil. Eine Salzburger Literaturzeitschrift, 19, Oktober 1979, S. 16-17; 12. "genau in anbetracht der verschiebung"; "wenn etwas geschähe"; "die straßen kreuzen sich rechtwinklig", in: Zweitschrift 6, 1979, S. 44-46; 13. "zwischenzeit"; "sozusagen existentielle überlegungen"; "ob das zitat ...," in: Im Bunker. Bd. 2. 50 x Literatur unter der Erde. Hrsg. v. Walter Neumann zur 150. Autorenlesung im Bielefelder Bunker Ulmenwall. Duisburg 1979, S. 155-157; 14. "'Negation' und 'Konstitution' als Kategorien konkreter Dichtung", in: Harald Weinrich (Hrsg.): Positionen der Negativität. München: Fink, 1975, S. 393-433 (Sonderdruck)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ
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