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Tausch und Verkauf von Grundstücken der Grafschaft Leiningen-Westerburg mit Wied-Runkel und Nassau-Hadamar
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.46 Leiningen >> 2.6.46.2 Leiningen-Westerburg >> 2.6.46.2.2 Hoheitssachen
1644-1650
Enthält u.a.: Verpfändung der Herrschaft Westerburg an Graf Friedrich von Wied-Runkel, 1644
Enthält u.a.: Verpfändung der Dörfer Wilsenroth und Berzhahn, 1650
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Grenzverlauf zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Leiningen-Westerburg, o. D.
Enthält u.a.: Abtretung des Kirchspiels Willmenrod durch Nassau-Hadamar, 1650
Enthält u.a.: Schließung eines Vergleichs über Wilsenroth und den westerburgischen Anteil am Dorf Berzhahn, 1651
Enthält u.a.: Verzeichnis der Renteieinnahmen zu Wilsenroth, Berzhahn, Gershasen und Weltersburg, 1652
Enthält u.a.: Verzeichnis der Renten zu Hintermühlen, 1651
Enthält u.a.: Verzeichnis der Steuereinnahmen im Kirchspiel Willmenrod, 1652
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Weiderechte in den Waldungen zu Gershasen, 1652
Enthält u.a.: Ausgleichsverhandlungen der Gräfin Maria Juliana von Wied mit Fürst Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, 1652
Enthält u.a.: Verzeichnis der Schuldforderungen des Grafen von Holstein-Schaumburg an die Grafen von Wied-Runkel, o. D.
Enthält u.a.: Beteiligung des Achaz von Hohenfeld an den Transaktionen zum Erwerb des Hauses Schaumburg durch die Gräfin von Holzappel, 1652
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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