Kauf- und Fertigungsbrief - Andreas Schall, Bürger und Sattler zu Neuffen verkauft 1 Morgen Wald oder Berg under Winnen an der Herrschaft Württemberg und der G. Verwaltung allhier angrenzenden Berg gelegen, für 18 Gulden an Herzog Friedrich von Württemberg, vetreten durch Peter Imhof, Forstmeister zu Urach. Zuvor an die Verwaltung entrichteter Zins 15 Pfennig, jetzt aber zinsfrei.
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Kauf- und Fertigungsbrief - Andreas Schall, Bürger und Sattler zu Neuffen verkauft 1 Morgen Wald oder Berg under Winnen an der Herrschaft Württemberg und der G. Verwaltung allhier angrenzenden Berg gelegen, für 18 Gulden an Herzog Friedrich von Württemberg, vetreten durch Peter Imhof, Forstmeister zu Urach. Zuvor an die Verwaltung entrichteter Zins 15 Pfennig, jetzt aber zinsfrei.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 59 U 31
Archiv Reichenberg Ld. A 2. B.
A 59 Bü 77
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 59 Forstsachen
Forstsachen >> 1. Urkunden >> 1.11 Uracher Forst
1605 November 4
25,5 x 34,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Siegler: Bürgermeister und Gericht Stadt Neuffen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel in Holzkapsel ohne Deckel
Vermerke: Tax 25 K
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel in Holzkapsel ohne Deckel
Vermerke: Tax 25 K
Imhof, Peter; Junker und Forstmeister
Schall, Andreas; Sattler, Neuffen, ca. 16./17. Jh.
Bad Urach RT; Forstmeister
Neuffen ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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