Margret von Sachsenheim, Priorin, und der Konvent des Klosters St.Bernhard zu Frauenzimmern im Zabergäu verkaufen Hans von Helmstatt zu Grombach ("Grün-") und seiner Frau Anna Landschad den Hof des Klosters zu Berwangen und die Hälfte des zu diesem Hof gehörenden Waldes in Lautersteiner ("Lutersteyner") Gemarkung, den ihr Hofmann Hans Sifrid in Besitz gehabt hatte, um 755 fl rh., leisten Währschaft und versprechen, die zugehörigen Urkunden und Register auszuliefern. Siegler: Konvent, Bertholt von Sachsenheim und Gerlach, Vogt zu Brackenheim
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Margret von Sachsenheim, Priorin, und der Konvent des Klosters St.Bernhard zu Frauenzimmern im Zabergäu verkaufen Hans von Helmstatt zu Grombach ("Grün-") und seiner Frau Anna Landschad den Hof des Klosters zu Berwangen und die Hälfte des zu diesem Hof gehörenden Waldes in Lautersteiner ("Lutersteyner") Gemarkung, den ihr Hofmann Hans Sifrid in Besitz gehabt hatte, um 755 fl rh., leisten Währschaft und versprechen, die zugehörigen Urkunden und Register auszuliefern. Siegler: Konvent, Bertholt von Sachsenheim und Gerlach, Vogt zu Brackenheim
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 649
8/9/110/gg
Lit. G Nr. 30
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1440-1459
1440 (1440 Juli 19 - Di n Margarethe)
Urkunden
Ausf. Perg., 3 S. abg. - Rv.
Frauenzimmern; Kloster St.Bernhard
Gerlach; Vogt zu Brackenheim
Helmstatt zu Grombach, von; Hans
Helmstatt, von; Anna, geb. Landschad von Steinach
Landschad von Steinach; Anna
Sachsenheim, von; Bertold
Sachsenheim, von; Margret, Priorin des Klosters St.Bernhard zu Frauenzimmern
Sifrid, Hans, zu Berwangen
Berwangen, Kirchardt HN
Brackenheim HN
Frauenzimmern, Güglingen HN
Lauterstein, abg. zwischen Massenbachhausen und Kirchardt HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:00 MESZ
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