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. 1659: September-Oktober 1659
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Enthält u.a.: Gesuch der Claudia Salome Schomler um Auszahlung der Besoldung ihres erkrankten Ehemanns
Enthält u.a.: Bewerbung des Küchenschreibers Johann Kaspar Riccius als nassau-dillenburgischer Stiftskeller
Enthält u.a.: Verbrennung von Hexen in Arborn und Nenderoth
Enthält u.a.: Finanz- und Schuldenverwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Schulbediensteten an der lateinischen Schule zu Wesel, Pastor Sälig
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Friedrich von Württemberg-Neustadt
Enthält u.a.: Auseinandersetzung um die amtliche Schätzung von Grundstücken in Mainz (?)
Enthält u.a.: Bewerbung des Hauptmanns Veit Kössel aus Gerau um trierische Dienste
Enthält u.a.: Herstellung eines Petschafts aus einem Saphir für Gottfried Reichmann in Frankfurt
Enthält u.a.: Hinrichtung zweier der Zauberei angeklagter Personen in Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Nachlass Jungmann
Enthält u.a.: Selbstmord eines sich selbst der Zauberei anklagenden Mannes in Flacht
Enthält u.a.: Geldforderungen des Felix Platter an Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ansprüche des Hauses Nassau-Oranien auf das Schloss Beverungen und Ländereien im Stift Münster
Enthält u.a.: Rückreise des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen aus Spanien
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Anna Katharina von Anhalt
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Enno Ludwig von Ostfriesland
Enthält u.a.: Tod des Grafen Karl Alexander von Falkenstein
Enthält u.a.: Errichtung von Hütten- und Hammerwerken in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Instandsetzung des Hauses Löhnberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Claudia Salome Schomler, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Fürst Friedrich Wilhelm von Nassau-Diez, Johann Heeser, Seubert, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Herzog Friedrich von Württemberg-Neustadt, Campius, Vegilin, Kurfürst Karl Kaspar von Trier, Achaz von Hohenfeld, Hevert, Bischof Christoph Bernhard von Münster, Johannes Klockner, Fürst Friedrich von Anhalt, Graf Enno Ludwig von Ostfriesland
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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