Zusammenarbeit mit Büro Werner Krolikowski des ZK: Bd. 5
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BArch DY 30/38571
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK >> Zusammenarbeit mit Büro Werner Krolikowski des ZK
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Jan.-Sept. 1976
Enthält u.a.:
Energieversorgung im VEB Petrolchemisches Kombinat Schwedt; Unfall- und Havariegeschehen 1975; Beratung zum Kraftwerk Hagenwerder, 1. April 1976; Forschung im VEB Chemiefaserkombinat Guben; Entwicklung des Bergbaubetriebs Schirchau und des VEB Chemiekombinat Bitterfeld; Umweltschutz im VEB Elektrokohle Berlin-Lichtenberg (mit Bildansichten); Plandurchführung im VEB Reifenkombinat Fürstenwalde; Schichtsystem der Chemiekombinate im Raum Merseburg; Abfallentsorgung aus Berlin (West) bei Ketzin; Beratungen der SED-Bezirksleitungen Rostock zum Kernkraftwerk Nord, 13. April 1976, und Berlin zur Wasserversorgung; Importerdgasumstellung in Berlin; Studentensommer 1976; Inspektion der Zentralen Revisionskommission der SED in der Abteilung Grundstoffindustrie des ZK; Leipziger Herbstmesse 1976; Beratung der Minister für Chemische Industrie der RGW-Länder, 2.-3. Febr. 1976 in Leipzig; Beratung von Erdöl-, Erdgasexperten DDR-UdSSR, 17. Febr. 1976; Tagung der Paritätischen Regierungskommission DDR-UdSSR, 6.-8. Juli 1976 (Energiewirtschaft); Konsultationen zum Umweltschutz DDR-UdSSR, 9.-16. Dez. 1975; Investitionsobjekt "Hochdruckpolyäthylenanlage Nowopolozk (Belorussland)"; Plankoordinierung DDR-Ungarn 1976-1980; RGW- Symposium über Abprodukte, 16.-19. März 1976 in Dresden; Besuch S. Lundkvists, Landwirtschaftsminister Schwedens, 26.-29. Mai 1976; IX. Weltbergbaukongress, 24.-28. Mai 1976 in Düsseldorf; Seminar der ECE zur Wiederverwertung von Abfallstoffen; Rohstofflagerstättenerkundung in Kongo; Umweltschutzaktivitäten W. Harichs (Philosoph)
Jan.-Sept. 1976
Enthält u.a.:
Energieversorgung im VEB Petrolchemisches Kombinat Schwedt; Unfall- und Havariegeschehen 1975; Beratung zum Kraftwerk Hagenwerder, 1. April 1976; Forschung im VEB Chemiefaserkombinat Guben; Entwicklung des Bergbaubetriebs Schirchau und des VEB Chemiekombinat Bitterfeld; Umweltschutz im VEB Elektrokohle Berlin-Lichtenberg (mit Bildansichten); Plandurchführung im VEB Reifenkombinat Fürstenwalde; Schichtsystem der Chemiekombinate im Raum Merseburg; Abfallentsorgung aus Berlin (West) bei Ketzin; Beratungen der SED-Bezirksleitungen Rostock zum Kernkraftwerk Nord, 13. April 1976, und Berlin zur Wasserversorgung; Importerdgasumstellung in Berlin; Studentensommer 1976; Inspektion der Zentralen Revisionskommission der SED in der Abteilung Grundstoffindustrie des ZK; Leipziger Herbstmesse 1976; Beratung der Minister für Chemische Industrie der RGW-Länder, 2.-3. Febr. 1976 in Leipzig; Beratung von Erdöl-, Erdgasexperten DDR-UdSSR, 17. Febr. 1976; Tagung der Paritätischen Regierungskommission DDR-UdSSR, 6.-8. Juli 1976 (Energiewirtschaft); Konsultationen zum Umweltschutz DDR-UdSSR, 9.-16. Dez. 1975; Investitionsobjekt "Hochdruckpolyäthylenanlage Nowopolozk (Belorussland)"; Plankoordinierung DDR-Ungarn 1976-1980; RGW- Symposium über Abprodukte, 16.-19. März 1976 in Dresden; Besuch S. Lundkvists, Landwirtschaftsminister Schwedens, 26.-29. Mai 1976; IX. Weltbergbaukongress, 24.-28. Mai 1976 in Düsseldorf; Seminar der ECE zur Wiederverwertung von Abfallstoffen; Rohstofflagerstättenerkundung in Kongo; Umweltschutzaktivitäten W. Harichs (Philosoph)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
Hierarchie
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