Hans Raup und seine Frau Katharina sowie Nikel Gueth und seine Frau Veronika, alle Bürger und Einwohner zu Berwangen, verkaufen mit Zustimmung Valentins von Helmstatt zu Bischofsheim an Katharina, Witwe Valentin Haugs zu Bischofsheim, einen Zins von insgesamt 5 fl um 100 fl. Sie setzen vor dem Schultheiß Michel Märtz und gen. Gerichtspersonen gen. Güter in Berwangen als Pfand ein. Siegler: Valentin von Helmstatt
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Hans Raup und seine Frau Katharina sowie Nikel Gueth und seine Frau Veronika, alle Bürger und Einwohner zu Berwangen, verkaufen mit Zustimmung Valentins von Helmstatt zu Bischofsheim an Katharina, Witwe Valentin Haugs zu Bischofsheim, einen Zins von insgesamt 5 fl um 100 fl. Sie setzen vor dem Schultheiß Michel Märtz und gen. Gerichtspersonen gen. Güter in Berwangen als Pfand ein. Siegler: Valentin von Helmstatt
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 228
1/12/39/15
Lit. G Nr. 159
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> Verträge und Prozesse helmstattischer Untertanen im Kraichgau
1626 (1626 Januar 28 - "freytag")
Urkunden
Ausf. Perg., S. abg. - Rv.: "Valentin Houch zu Bischofsheim Erben"; Datum unsicher: 1626 ist der 28. Januar weder im alten noch im neuen Stil ein Freitag
Adam; Lienhard, des Gerichts zu Berwangen
Bächöfer, Balthasar, des Gerichts zu Berwangen
Beck; Martin, des Gerichts zu Berwangen
Busch; Hans, des Gerichts zu Berwangen
Gueth; Nikel, Bürger zu Berwangen
Gueth; Veronika, Bürgerin zu Berwangen
Haug; Katharina, zu Neckarbischofsheim
Haug; Valentin, zu Neckarbischofsheim
Helmstatt zu Bischofsheim, von; Valentin
Kärcher, Hans, des Gerichts zu Berwangen
Märtz, Michel, Schultheiß und des Gerichts zu Berwangen
Raup; Hans, Bürger zu Berwangen
Raup; Katharina, Bürgerin zu Berwangen
Weiß; Martin, des Gerichts zu Berwangen
Berwangen, Kirchardt HN
Neckarbischofsheim HD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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