Evangelische Konferenz für Studentenarbeit
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GS 7, Nr. 58
GS 7, Nr. Studentenpfarrkonferenz
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen >> 3. Studentenpfarramt >> 3.4 Studentenpfarrerkonferenz
1959-1977
Enthält v.a.:
- Protokolle der Evangelischen Konferenz für Studentenarbeit (EKfS)
- Protokolle der ökumenischen Konferenz für Studentenarbeit
- Protokolle der Konferenz der evang. Studentenpfarrer
- Diskussionen über das Landeshochschulgesetz, Quebec-Papier und Sozialismus
- Stellungnahme der ESG/KHG zum Berufsverbot
- Offener Brief an die Landesregierung über die Aufnahme von Chile-Flüchtlingen
- Brief an Landesbischof Claß mit Bitte sich der Haftbedingungen der RAF- Mitglieder anzunehmen
- Thesen zur Verdeutlichung des theologischen Gegensatzes zwischen ESG und konservativen kirchlichen Kreisen
- Grundsätze der EKD zum Verfahren bei der Besetzung von Studentenpfarrstellen
- Schreiben des Studentenpfarrers Theophil Steudle an den OKR bezüglich der ungeklärten Trägerschaft des Karl-Heim-Hauses
- Portrait des Studentenpfarrers Dieter Brezger, Tübinger Chronik, 1. Juni 1968
- Zwischenbilanz der ESG Tübingen Januar 1967
- Widerspruch der ESG gegen die Vergnügungssteuerbescheide
- Ermittlungsverfahren gegen Studentenpfarrer Hans Schmidt wegen Einfuhr staatsgefährdenden Schriften aus der DDR
- Protokolle der Evangelischen Konferenz für Studentenarbeit (EKfS)
- Protokolle der ökumenischen Konferenz für Studentenarbeit
- Protokolle der Konferenz der evang. Studentenpfarrer
- Diskussionen über das Landeshochschulgesetz, Quebec-Papier und Sozialismus
- Stellungnahme der ESG/KHG zum Berufsverbot
- Offener Brief an die Landesregierung über die Aufnahme von Chile-Flüchtlingen
- Brief an Landesbischof Claß mit Bitte sich der Haftbedingungen der RAF- Mitglieder anzunehmen
- Thesen zur Verdeutlichung des theologischen Gegensatzes zwischen ESG und konservativen kirchlichen Kreisen
- Grundsätze der EKD zum Verfahren bei der Besetzung von Studentenpfarrstellen
- Schreiben des Studentenpfarrers Theophil Steudle an den OKR bezüglich der ungeklärten Trägerschaft des Karl-Heim-Hauses
- Portrait des Studentenpfarrers Dieter Brezger, Tübinger Chronik, 1. Juni 1968
- Zwischenbilanz der ESG Tübingen Januar 1967
- Widerspruch der ESG gegen die Vergnügungssteuerbescheide
- Ermittlungsverfahren gegen Studentenpfarrer Hans Schmidt wegen Einfuhr staatsgefährdenden Schriften aus der DDR
4 cm
Sachakte
Brezger, Dieter
Claß, Helmut
Steudle, Theophil
Schmidt, Hans
Chile, Arbeitskreis
DDR
Studentenpfarrer
Evangelische Konferenz für Studentenarbeit (EKfS)
Tübinger Chronik
Karl-Heim-Haus, Tübingen
RAF
Sozialismus
Landeshochschulgesetz (LHG)
Quebec-Papier
Katholische Hochschulgemeinde Tübingen (KHG)
Flüchtling
Berufsverbot
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ