Stellungsakten für den Abschnitt "Hardaumont " (Stellungskämpfe bei Verdun)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 11 Nr. 305
456 EV 11 Bund 70
I a, I b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 11 28. Infanterie-Division: Feld
28. Infanterie-Division: Feld >> Kriegsakten >> Abteilung I a (Operationen) >> Stellungen
November 1916-Januar 1917
Enthält u. a.: Schriftgut der Infanterie-Divisionen 14 und 54; Beschäftigung von Kriegsgefangenen; besondere Anordnungen; Dienstanweisungen für das bodenständige Orts- und Lagerpersonal im Abschnitt "Hardaumont"; Erkenntnisse aus der Vernehmung Kriegsgefangener; taktische Anweisungen
Darin: Karten; Skizzen; Plakat über die Behandlung und Stellung der französischen Kriegsgefangenen; Plakat in deutscher und französischer Sprache mit Verhaltensregeln für die Einwohner; Merkblatt über den Sammeldienst im Bereich der 5. Armee; Merkblatt für den Brieftaubendienst; Aufstellung über die vorhandenen Stollen und Unterstände im Gelände zwischen Ornes und der Brûle-Schlucht
Darin: Karten; Skizzen; Plakat über die Behandlung und Stellung der französischen Kriegsgefangenen; Plakat in deutscher und französischer Sprache mit Verhaltensregeln für die Einwohner; Merkblatt über den Sammeldienst im Bereich der 5. Armee; Merkblatt für den Brieftaubendienst; Aufstellung über die vorhandenen Stollen und Unterstände im Gelände zwischen Ornes und der Brûle-Schlucht
3,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
Hierarchie
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