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Ehrfurchtsbezeugungen gegen den König und die Glieder des Königlichen Hauses bei verschiedenen Anlässen
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.1. Verwaltung und Vermögen >> 2.1.1. Allgemeine Verwaltung >> 2.1.1.3. Huldigungssachen, Hohe Gäste, Orden, Schützenfeste
1823 - 1826, 1844 - 1921
Darin: Ankündigung von Bildern und Karten zu Preußen, Deutschem Reich und Europa vom Magazin für Kunst, Geographie und Musik (Druckschrift, 1825). - Anmeldung von kirchlichen Feierlichkeiten durch Bischof Richard anläßlich des missglückten Attentats auf Friedrich Wilhelm IV. (Druckschrift, 1844). - Vorstellung des Kommitees für das 50jährige Dienstjubiläm für den Prinz von Preußen (Druckschrift, 1858). - Anzeiger für den Kreis Paderborn vom 19.10.1861. - Anteilnahme der Stadt Paderborn an einem Mordanschlag auf den Kaiser (Druckschrift, um 1872). - Organisation der Sammlung "Wilhelms-Spende" (Druckschrift, 1878). - Plakat von Kaiser Friedrich-Wilhelm zum Tode seines Vaters Wilhelm I. (1888). - Reglement zu dem feierlichen Leichenbegägnisse Seiner in Gott ruhenden Majestät Wilhelms I. (Druckschrift, 1888). - Werbeblätter für die Anfertigung von Porträts von Wilhelm I. (Druckschriften, 1888). - Zeichnung eines Denkmals von Kaiser Wilhelm I. (1888). - Denkschrift des Bürgermeisters Dr. Walther Heinn Namens und im Auftrage der Stadtgemeinde Wyk auf Föhr (Druckschrift, um 1913). - Fest zum 25jährigen Thronjubiläum von Kaiser Wilhelm II. veranstaltet durch den Kreis-Krieger-Verband Paderborn (Druckschrift, 1913). - Aufruf zur Kaiser-Wilhelm-Jubiläums-Stiftung Hohenzollernschloß Abenberg (Druckschrift, 1913). - Programm für das zur Feier des Regierungsjubiläums Seiner Majestät unseres Kaisers in Paderborn stattfindende Schauturnen (Druckschrift, 1913)
Magistrat
Archivale
Friedrich Wilhelm IV., König von Preußen
Friedrich-Wilhelm, Kaiser
Heinn, Walther
Richard, Bischof
Wilhelm I., Kaiser
Wilhelm II., Kaiser
Wyk auf Föhr
1. Westfälisches Husaren-Regiment Nro. 8
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.