Verschiedene von Vorwerck gesammelte Materialien zur Geschichte von Soest, hauptsächlich des 16. Jahrhunderts
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Vorl. Nr.: 89
A Hs Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
hauptsächlich 16. Jahrhundert
Enthält: 1. Gewinns-Nottull auf den großen Hof in Müllingsen. 1575 (Original). S. 1* - 7* 2. Ausgaben des Hohen Hospitals 1773. S. 1-11 3. Zur Geschichte einzelner Höfe. S. 13 4. Pactum Ducale 1444. S. 33-36 5. Historia von H. Jasper v.d. Borg und dessen Entweichung. S. 43-52 6. Der Schürhof 1564 - 1567. S. 55-69 7. Verschiedenes. S. 70-103 8. Kriegsnachrichten. S. 105-123 9. Verschiedenes. S. 125-161 10. Petri-Kirche. S. 165-200 11. Die Grafen von Bilstein. S. 209-214 12. Die Grafen von Soest. S. 215-218 13. Jahrmärkte in Soest 1843-1861. S. 221-225 14. Einnahme Soests durch Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg 1621 und andere Kriegsnachrichten. S. 229 15. Was der Scharfrichter an die Kämmerei zu liefern hat. S. 345-351 16. Verzeichnis von Grabsteinen in den Soester Kirchen. S. 353-381 17. Nachrichten über Hörigkeit oder Leibeigenschaft 1266 - 1666. S. 384-400 18. Wahrhafter Bericht, wie der Erzbischof von Köln die Religion im Erzstift verändern wollte und was darüber auf dem Landtag am 12. - 15. März 1583 darüber verhandelt wurde. S. 401-408 19. Die Schleswiker-Bruderschaft. S. 416-422 20. Die Rumeney (Ratsweinhaus) 1295 - 1500. S. 424-425
425 Seiten
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ