Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit der Herzogin Elisabeth von Rochlitz (auch mit dem Schultheißen zu Schmalkalden Michael Heidenhain)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.5 Mutter und Schwester Philipps
1557
Enthält: 1557 Januar - September. Klagen Elisabeths über Mangel an Lebensmitteln und über ihre Vereinsamung. Zunahme ihrer Körperschwäche. Benehmen Christoph Kraushaars. Tod Markgraf Albrechts. Sendung des Wundarztes Paul Kellner nach Schmalkalden. Unterstützung der Herzogin durch Lebensmittel. Wiederholte Bitten um Besorgung eines Papageien und anderer Unterhaltungsmittel. Anwendung der Holzkur, Dr. Wolf Ludwig, Dr. Volquinus Weigel. Anforderungen Heinrichs v. Bünau zu Dreißig. Übergriffe der Hennebergischen Beamten. Zusendung von Zeitungen aus Frankfurt durch Landgraf Philipp. Sieg Herzog Erichs, Gefangennahme des Rheingrafen. Französische Zeitungen. Niederkunft der beiden Töchter Philipps, der Pfalzgräfin (Anna) und der Gräfin von Württemberg (Barbara)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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