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Militärsachen nach alphabetischer Ordnung der Namen Konv.
T, V, W und Z
Enthält: - Aktenstücke von 1670/71 zur Einquartierung des Kapitäns Bernhard Ludwig von Dachenhausen und seiner Kompanie (mit Verzeichnissen), auch zu Forderungen Dachenhausens an das Land Wursten von 1672/73 - Memorial des Generalmajors Joachim von Volckmann vom August 1661 wegen einer alten Forderung an den Generalkommissar Johann Hofstätter von Khünberg (mit Anlage: Attestat der Stockholmer Kammer vom Mai 1661); nachfolgender Regierungsbescheid; Gegenbericht Hofstätters vom September 1661 (mit Anlagen) - Aktenstücke vom Februar bis Juni 1659 zur Klagesache des Oberstleutnants Elias von Tzeschen, genannt Rosini, gegen den Edelmann in Hamelwörden, Hauptmann Jacob Plate, wegen Verwundung seines Korporals Heinrich Stein und Bezahlung der Arztkosten (mit Anlagen: Aussage des Gefreiten und Zeugen Martin Kluth vom Februar 1659, Bericht des Regimentsbarbiers vom Januar 1659) - Aktenstücke vom Januar bis Oktober 1658 zur Verpflegung der von Wildeshausen nach Stade marschierenden Truppen des Obersts Everwien Baron von Wevort, auch zur Zahlung rückständiger Gelder etc. (mit Anlagen: Königliche Verfügungen und Ordonnanzen für Wevort von 1657); Gesuch des Wevort'schen Sekretärs Andreas Ernst Oldenkopf vom März 1658 um Befreiung aus der Haft in Bremervörde und Begleichung von Forderungen durch seinen Oberst - Schreiben des Generals Graf Johann von Waldeck vom Mai bis November 1658 wegen Versorgung seiner Truppen - Gesuch der Anna Scheffer, Ehefrau des Rittmeisters Alexander Weißkogel, vom Juli 1659 um Kontributionsbefreiung, mit nachfolgendem Bericht von Richter und Einnehmer der Börde Beverstedt sowie Regierungsbescheid - Gesuche des Rittmeisters Lüder von Wersebe vom Februar/März 1660 um ein Attestat der Regierung wegen seiner Unschuld hinsichtlich eines ehemals vom Verdener Domkapitel erwirkten kaiserlichen Protektoriums, mit nachfolgenden Regierungsbescheiden, auch nicht ausgefertigtem Attestat - Korrespondenz des Obersts Everwien Baron von Wevort (Weber) mit der Regierung vom April bis August 1660 wegen erbetener Bereitstellung von Quartieren für dessen geworbene Soldaten, auch wegen Zahlung rückständiger Gelder und angedrohten Arrests; Korrespondenz vom August 1664 wegen rückständiger Fouragegelder; Gerichtsprotokoll vom August 1664 in der Streitsache des Obersts Weber (Wevort) gegen Hans Fölsche (Völsche) aus Stade wegen Beleidigungen; Aktenstücke vom Oktober/November 1664 wegen rückständiger Forderungen des Obersts Weber (Wevort) an die Börden Lamstedt und Scharmbeck sowie das Land Wursten, auch Memorial der Kammer zu den Forderungen
Enthält: - Aktenstücke vom Oktober bis Dezember 1665 zu rückständigen Exekutionsgebühren des Leutnants Hans Wahl aus der Börde Lamstedt - Klageschrift des Reiters Hans Adam Wulff gegen den Müller zu Deelbrügge vom Juli 1667 wegen nicht gelieferten Futters für sein Pferd und Satisfaktion; Bericht des Gerichtsverwalters der Börde Beverstedt, Hermann Delver, vom September 1667, mit beigefügtem Gerichtsprotokoll - Aktenstücke vom November 1667 zu Beschwerden der Dorfschaften im Amt Ottersberg über zu hohe Einquartierung, auch zur Einquartierung des Oberstleutnants Gustav Carl von Wulffen im Dorf Fischerhude und zur Beschwerde des Oberstsleutnants über den Amtmann Gerhard Kimme in Zeven wegen des Vorwurfs eigenmächtiger Umquartierung seiner Soldaten und Plackereien in den Quartieren - Aktenstücke vom Mai/Juni 1671 zu rückständigen Forderungen des Leutnants Nicolaus Wibelitz (Wieb(e)litz) an das Land Kehdingen, Freiburgischer Teil - Aktenstücke vom Juli 1660 bis März 1664 zu Forderungen der Anna Margareta Wachmann, Witwe des Kapitänleutnants Heinrich Wachmann von Drachenberg, nach dessen Ermordung bei Kettenburg im Lüneburgischen, darunter: Inzerzessionsschreiben der Regierung an den Herzog Christian Ludwig von Celle vom Juli 1660 und Januar 1662 sowie an die Celler Regierung vom Februar 1664 wegen Satisfaktion der Witwe aus den Gütern der Mörder bzw. schneller Beendigung des Prozesses (mit Anlage: Attestat des Kapitänleutnants Georg Friedrich Schleunitz (Schleunitz) vom Oktober 1663), Schreiben aus Celle an den Junker Dietrich von der Kettenburg vom Juli 1661 wegen der Kettenburg'schen Kate des Mörders Johann Niemann, Antwortschreiben der Celler Regierung an die Regierung in Stade vom Februar 1664 wegen des Prozesses
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1657
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1657
Militärsachen
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.