Ulrich Hochstetter, Ulrich von Schwendt und die gesamte Kreuztracht der Kirche St. Gilgen zu Schwendt (Geswendt) einigen sich mit ihrem Pfarrherrn Jakob dem Weiß, [Pfarrer zu Kirchdorf], wegen der fünf Messfeiern, die jährlich zur Fastenzeit in der Kirche Schwendt gefeiert werden sollen, wofür sie ihm das Gut Prük im Kohlental (Chollntall) im Gericht Kitzbühel und ein Ewiggeld von der Wiese Jochberg im Gericht Marquartstein übertragen;. S: Rudolf der Ochsenberger
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Ulrich Hochstetter, Ulrich von Schwendt und die gesamte Kreuztracht der Kirche St. Gilgen zu Schwendt (Geswendt) einigen sich mit ihrem Pfarrherrn Jakob dem Weiß, [Pfarrer zu Kirchdorf], wegen der fünf Messfeiern, die jährlich zur Fastenzeit in der Kirche Schwendt gefeiert werden sollen, wofür sie ihm das Gut Prük im Kohlental (Chollntall) im Gericht Kitzbühel und ein Ewiggeld von der Wiese Jochberg im Gericht Marquartstein übertragen;. S: Rudolf der Ochsenberger
Kloster St. Zeno Urkunden, BayHStA, Kloster St. Zeno Urkunden 240
St. Zeno Fasc. 3 (Tirol)
St. Zeno Urk. 1410 IX 1
Kloster St. Zeno Urkunden
Kloster St. Zeno Urkunden >> 1401-1500
1410 September 1
Kloster St. Zeno Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an sand Giligen tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Feuchtigkeitsschaden, Textverlust
Jahr: 1410
Monat: 9
Tag: 1
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an sand Giligen tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Feuchtigkeitsschaden, Textverlust
Jahr: 1410
Monat: 9
Tag: 1
Schwendt (PB Kitzbühel, Tirol, A), Pfarrei
Schwendt (PB Kitzbühel, Tirol, A): St. Ägidius
Marquartstein (Lkr. Traunstein), Pfleggericht
Kitzbühel (PB Kitzbühel, Tirol, A), Pfleggericht: Prück
Prück (Hof im Pfleggericht Kitzbühel, Tirol, A)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
CC0 1.0 Universell