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Personelle Veränderungen bei Gläubigern und Inhabern landständischer Obligationen, Bd. 1
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 1206 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 04 Vermögen, Finanzen, Abgaben und Schulden >> 04.01 Aktiv- und Passivzustand des Landes und Landesbewilligungen
1815 - 1817
Enthält u. a.: Testament des Karl Friedrich Meusel, Kaufmann, Zittau.- Legitimation der Anna Catharina Lebedann geb. Lietze, Cottbus.- Legitimation der Erben der Christiane Charlotte Habermann geb. Acoluth, Zittau.- Auszug aus dem Totenregister und Abschrift einer testamentarischen Verfügung der Witwe Habermann.- Legitimation des Franz Hugo Seiffert als Erbe des Johann Hoseph Hugo Hottenroth, Pulverfabrikant, Bautzen.- Testamentsabschrift der Eheleute Johann Carl Wobst, Gold- und Silberarbeiter, Bautzen und Christiane Auguste geb. Haberstroh.- Legititmation der Anne Benad geb. Bibrach als Erbin des Michael Bibrach, Meschwitz.- Abtretung einer Landesobligation von Johann Lippitsch, Nebelschütz an Johann Waurich, Spittel klösterlichen Anteils.- Testament der Eheleute Christian Gottlob Schlintzig und Charlotte Friederike Tugendreich geb. von Luttitz, Göda.- Legitimation der Agnete Müller geb. Karaß als Erbin des Jacob Müller, Huf- und Waffenschmied, Dreikretscham.- Legitimation der Erben des Moyses Wentzelslaus Kobalz, Pfarrer in Ostro.- Legitimation der Erben des Michael Barth, Bauerngutsbesitzer, Crostwitz.- Legitimation der Erben des Anton Aloys Dimpre, Sekretär des Prinzen Maximilian, Dresden.- Umwandlung der Landesobligation in eine Stiftung für die Kirche in Crostwitz durch Michael Rietscher, Kanonikus und Pfarrer, Crostwitz.- Legitimation für Marie Mickwausch, Laubusch.- Testament der Eheleute Fabian Sebastian König, Häusler, Deutschbaselitz und Hanne geb. Caspar.- Legitimation der Erben des Hanns Kruppar, Halbbauer, Maukendorf.- Legitimation der Erben des Johann Gottlob Tietze, Schulmeister, Kittlitz.- Legitimation des Sebastian Bartschick, Dienstknecht, Crostwitz als Erbe seines in der Kriegsgefangenschaft in Kiew verstorbenen Bruders Jacob Bartschick, Musketier, Crostwitz.- Übertrag einer Obligation von Georg Christian Ludwig von Zehmen an Friedrich Wilhelm Heinrich von Röder auf Daubitz.- Legitimation der Erben der Anna Postel geb. Schmidt und Auszug aus dem Totenregister der Kirche Klix.- Schenkung von Obligationen des Nickolaus Brankatsch, Ausgedingebauer, Cannewitz an seine Tochter Ursula Brankatsch, Cannewitz.- Schenkung weiterer Obligationendes Nicolaus Brankatsch und an seinen Schwiegersohn Peter Zschoch, Bauerngutsbesitz, Miltitz als Erfüllung des versprochenen Heiratsgutes der Tochter Hanna.- Legitimation der Erben der Magdalena Jursch, Cannewitz.- Übertrag einer Obligation an Christian Heinze, Ackerbüger, Spremberg (Niederlausitz).- Legitimation des Georg Bergan, Särchen als Erbe seines Bruders Andreas.- Quittung für die Schwestern Johanna Manja geb. Berger, Zescha und Agnes Rätze geb. Berger, Weißnaußlitz.- Übertrag des sogenannten Witternschen Prozesskapitals an Dr. Christian Friedrich Rumpel auf Wundersleben (bei Sömmerda).- Legitimation für die Erben des Traugott Ludwig Klee, Forstschreiber, Dresden.- Legitimation für Franz Riemele, Wundarzt des Klosters St. Marienstern, Kuckau als Eigentümer des von Anton Klug, Hoflakai, Dresden geliehenen Geldes.- Einigung der Erben des Gerog Mark gen. Hantusch, Bauerngutsbesitzer, Sollschwitz.- Legitimation der Erben der Friederike Sophie Steiger geb. Schröter, Zittau.- Legitimation der Magdalene Riech geb. Trunk, Spohla als Erbin ihres Vaters Hans Trunk gen. Gotscha, Ganzhüfner, Spohla (Bl. 110 sehr schönes Siegel des königlich preußischen Justizamtes Hoyerswerda).- Legitimation der Erben des Johann Gottfried Jeremias, Hausbesitzer und Leinwandsammler, Ebersbach.- Legitimation der Erben des Samuel Gotthelf Petzold, Besitzer der Drahtmühle und des Eisenhammers, Bautzen.- Legitimation für Joachim Friedrich Gotthelf von Zezschwitz, General der Kavallerie, Dresden-Neustadt.- Legitimation der Erben des Georg Mitschke, Bautzen.- Testament der Eheleute Georg Mitschke und Anne geb. Koch.- Legitimation der Erben des Matthäus Drogan, Ganzhüfner, Sorno (bei Senftenberg).- Legitimation des Matthäus Schirack gen. Bohontsch, Hausbesitzer, Panschwitz als Erbe seines Großvaters Georg Michauck, Hausbesitzer, Panschwitz mit Auszügen aus den Kirchenregistern Crostwitz und einer Skizze zum Abstammungsverhältnis.- Übertrag von Obligationen durch Joachim Friedrich Gotthelf von Zezschwitz auf Piskowitz an Carl Gottlob von Oppell auf Cunnersdorf und Eleonore Christiane von Herzberg geb. von Oppell.- Übertrag einer Obligation von Henriette Wilhelmine Schlinzig geb. Scheele an ihre Kinder, Kamenz.- Legitimation der Erben des Christian Theodosius Thäsa, Pfarrer, Oberoderwitz.- Legitimation der Carolina Henriette Leisnig geb. Schuster, Hoyerswerda.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.