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Album mit Fotos vor allem von Ereignissen aus dem politischen und öffentlichen Leben 1950-1953
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 8. Sammlungen >> 8.2 Fotos >> 8.2.1 Fotografien 1946-1953
1950-1953
Enthält v. a.:
- Gebhard Müller im Ratskeller Ludwigsburg im Februar 1950,
- Parteitag der CDU in Karlsruhe 1951,
- Besuch der Bärenhöhle mit Franzosen (u. a. Guillaume Widmer) 1951,
- Jubiläum der G. d. F. am 3. November 1951,
- Beerdigung von Eberhard Wildermuth am 5. Dezember 1951,
- Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes an Karl Adam und Karl Graf am 18. Dezember 1951,
- Empfang der Stadt Tübingen im Dezember 1951,
- Tagung des Ministerrats in der Villa Reitzenstein am 27. Dezember 1951,
- Verleihung einer Auszeichnung an Adolf Pirrung am 20. Februar 1952 und Feier anlässlich des 75. Geburtstages Pirrungs am 13. Juli 1953,
- Besuch des französischen Hochkommissars für Deutschland, André Francois-Poncet, in Tübingen am 28. Januar 1952,
- Eröffnung der Verfassunggebenden Landesversammlung Baden-Württemberg in Stuttgart am 25. März 1952,
- Versammlung der CDU in Tübingen im März 1952,
- Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes an Eduard Spranger am 8. Mai 1952,
- Abschiedsfeier der Landesregierung von Württemberg- Hohenzollern in Bebenhausen am 30. Mai 1952,
- Fackelzug der Studenten in Tübingen 1952
Enthält Abbildungen u. a. folgender Persönlichkeiten: Karl Adam, Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, André Francois-Poncet, Karl Graf, Theodor Heuss, Edmund Kaufmann, Wilhelm Keil, Kurt Georg Kiesinger, Reinhold Maier, Gebhard Müller, Adolf Pirrung, Viktor Renner, Carlo Schmid, Eduard Spranger, Hermann Veit, Guillaume Widmer, Leo Wohleb
1 Album (108 Fotos)
Archivale
Im März 1998 von der Familie Müller dem HStAS übergeben
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.