Berlin-Tiergarten, Bebauungsplan Hansaviertel, Entwurf
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Scharoun-Hans 4873
Scharoun-Hans Hans-Scharoun-Archiv
Hans-Scharoun-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
Juni 1953 - Dezember 1956
Enthält: Bl. 1–16 Korrespondenz von Hans Scharoun mit Dr. Karl Mahler, Bausenator / Geschäftsführer der Internationalen Bauausstellung Berlin GmbH (Interbau Berlin) und Prof. K. Otto, Hochschule für Bildende Künste Berlin, auch: Honorarvertragsentwurf zwischen Hans Scharoun und der Interbau Berlin Bl. 17–20 Manuskript "Grundsätze (knappe Zusammenfassung)" und "Programm zur Planung einer Stadteinheit von 10 000 Einwohnern" Bl. 21–23 Manuskript "Betrifft: Hansa-Viertel als Produkt der Bürokratie und Demokratie" und Notiz "Der Gesamteindruck des Hansaviertels soll zeigen ..." Bl. 24–26 Auflistung und Übersicht der beteiligten Architekten / Ingenieure Bl. 27–28 Schreiben der Zentrale für Gasverwendung und der Tapetenfabrik Carl Nobbe Bl. 29–30 Schreiben von Wassili Luckhardt an Hans Scharoun Bl. 31–34 Protokoll zur Besprechung des Lagesplans (2 Exemplare) Bl. 35–41 Korrespondenz zwischen Hans Scharoun und Dr. Karl Mahler, Senator für Bau- und Wohnungswesen Bl. 42–44 Korrespondenz zwischen Hans Scharoun und Albert Wischek, Leiter der Interbau Berlin, auch: Text zum Fahnenwort des Bausenators "Wiedergeburt einer Weltstadt" Bl. 45–65 Manuskripte von der Aktiengesellschaft für den Aufbau des Hansaviertels: – Arbeitsprogramm – Technische Bestimmungen – Allgemeine Richtlinien für die Entwurfsbearbeitung Bl. 66–75 Beantwortung der Rückfragen zur Wettbewerbsausschreibung, Auszug aus dem Baulandumlegungsgesetz, Formblatt zum Nachweis der Flächennutzung und baulichen Ausnutzung Bl. 76–83 Ausschreibungstext: "Bedingungen des allgemeinen Ideenwettbewerbs für den Wiederaufbau des Hansa-Viertels" Bl. 84–103 Berechnungen, Auflistungen / Tabellen, handschr. Notizen, Skizzen Bl. 104 Prospekt Internationale Bauausstellung Berlin 1956 Bl. 105 "Die Schalltechnik", Heft 23 (1957), Sonderheft zur Internationalen Bauausstellung 1957 Bl. 106–113 Pressematerial des Interbau-Artikel- und Bilderdienstes: "Die Bauten im Berliner Hansaviertel (Objekt Nr. 5)" und Kurzbiografie und Bildmaterial zu Günther Gottwald, "Die Bauten im Berliner Hansaviertel (Objekt Nr. 29)" und Kurzbiografie und Bildmaterial zu Bernhard Pfau
113 Blatt / Stück
Archivale
Werkverzeichnis: Scharoun WV 200
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Durchschlag, Handschrift, Druck
Provenienz: Altbestand
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Durchschlag, Handschrift, Druck
Provenienz: Altbestand
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ