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Militärwesen: Errichtung von Reserve-Lazaretten für verwundete und erkrankte Krieger im Falle einer Mobilmachung
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.5. Staatsangelegenheiten >> 2.5.7. Militärwesen >> 2.5.7.1. Militärwesen, generalia
1892 - 1896, 1914 - 1921
Darin: Werbung der Firma F. Küpperbusch & Söhne Aktiengesellschaft aus Gelsenkirchen-Schalke für Kochgroßanlagen (Druckschrift mit Abbildungen, um 1914). - Bestimmungen des Reichsarbeitsministers über die weitere Verwendung der jetzt der Verwaltung des Reichsarbeitsministeriums unterstehenden früheren militärischen Heilanstalten (Druckschrift, 1920)
Enthält auch: Einrichtung eines Reserve-Lazaretts zu Beginn des 1. Weltkriegs. - Verwendung ehemaliger militärischer Heilanstalten Enthält u.a.: Schreiben des Kaufhauses Steinberg & Grünebaum wegen Rücktritt vom Gutachterausschuß für den Einheitspreis von zu liefernden Matratzen
Magistrat
Archivale
Gelsenkirchen-Schalke
1. Weltkrieg
Kaufhaus Steinberg & Grünebaum
Lazarette
Mobilmachung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.