Schiedsspruch des Steffan Zobel von Gibelstat, Amtmanns zu Buthart, nach Auftrag des Bischofs Lorenz zu Würzburg zwischen dem Stift Neumünster zu Würzburg als Inhaber des Zehnten zu Dechsenheim und den Brüdern Martin und Rüdiger Sutzel, Söhne des Ritters Melchior Sutzel, als Inhabern des Zehnten zu Ossuel. Demnach werden die Hattenäcker, nämlich 25 Morgen in der Dick, und 8 1/2 Morgen am Waswiser Weg zum Dechsenheimer Zehnten und die 8 1/2 Morgen am Waswiser Weg, die Urban Weyss besitzt, und die zwei Morgen gegen Roselsehe, die Hans Summer besitzt, zum Oesfelter Zehnten geschlagen. - Vertreter des Stifts: Johann Suppan, Chorherr, b) der Sutzel: Herr Mertin, deren Kaplan. - Siegel: Aussteller.