Baugesuche nebst Entscheidungen (Genehmigungsverfahren Nr. 339/65 bis 404/65)
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Z 44, C 14 Nr. 18 Bd. XXX (Teil 2) (Benutzungsort: Dessau)
Z 44 (Benutzungsort: Dessau) Abteilung Dessau
Abteilung Dessau >> C Innere Landesangelegenheiten >> C 14 Bauwesen >> Bauangelegenheiten des Kreises Köthen, Bd. I - XLIX
1865
Enthält: Maler Schulze, Köthen/ Neubau Gehöft vor dem Halleschen Tor. - Hofmeister Gottfried Bahn, Dohndorf/ Neubau Gehöft. - Handarbeiter Weichelt, Kleinweißandt/ Neubau Schuppen. - Böttcher Wagner, Köthen/ Neubau Werkstatt. - Kossat Carl Lehmann, Thurau/ Stallneubau. - Maschinenbauer Wernicke u. Tauscher, Köthen/ übersetzen eines Seitenflügels im Gehöft u. einrichten eines Schlafsaals. - Fleischer Friedrich Schreiber, Köthen/ Stallneubau. - Güterexpedient Friedrich Lehmann, Wulfen/ Neubau Schuhmacherwerkstatt. - Kaufmann Moritz Friedheim, Köthen/ Neubau Gehöft u. Getreidespeicher. - Gottfried Henning jun., Wulfen/ Neubau Gehöft. - Witwe Hohenstein, Köthen/ Neubau Gehöft. - Häusler Andreas Jänsch, Wulfen/ Neubau Scheune. - Kunstgärtner Herrmann, Köthen/ Bau eines Hintergebäudes. - Häusler Andreas Eschert, Wulfen/ Stallneubau. - Genehmigungen zum Einzug in neu erbauten Wohnungen u. Häusern in Köthen für: Fotograf Hummel, Tischler Leithof u. Wolter, Anstreicher Albrecht, Tischler Heinrich, Wächter Ostwald, Anstreicher Schulze, Maurer Hohmann, Tischler Voigtländer, Witwe Hohenstein u. Weber Dennstedt. - Frl. Louise Steche, Köthen/ Aufbau einer Tischlerwerktstatt. - Obsthändler Wolter, Köthen/ Neubau Gehöft. - Klempner Hermann Strube, Köthen/ Einbau von Ladenfenstern u. Tür. - Kaufmann Jacobi Fürstenheim, Köthen/ Neubau von zwei Wohnhäusern nebst Hintergebäuden. - Glaser Kunze u. Maurer Bieler, Köthen/ je Neubau Gehöft. - Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft/ Neubau Lokomotivschuppen u. Einbau einer Stube in Güterschuppen. - Gutsbesitzer Pötsch, Edderitz/ Reparatur am Dach des Stallgebäudes. - Maurer Franz Grube, Köthen/ Neubau Hintergebäude. - Leinweber Püschel, Köthen/ Abriss Schornsteine im vorderen Wohnhaus u. Ersatz durch zwei russische Röhren. - Rentier Voigt, Köthen/ Neubau Wohnhaus u. Hintergebäude. - Lehrer Thormann, Köthen/ Neubau Trockenschuppen im Garten. - W. Schneppel, Köthen/ Bau eines Leichenwagenschuppens auf dem lutherschen Gottesacker. - Schmied Randa, Osternienburg/ Umbau Stallgebäude in Schmiedewerkstatt. - Kaufmann Adolf Glöhe, Köthen/ Antrag auf beziehen der Wohnung. - Maurergeselle Schwerdtfeger, Köthen/ Hausneubau u. Stallung. - Reitknecht Eichelmann, Köthen/ Neubau Rollschuppen. - Schaffner Salomon, Köthen/ Neubau Gehöft. - Abriss Schornstein u. setzen einer russischen Röhre. - Korbmacher Stutzer, Köthen/ Stallneubau an Wohnhaus. - Witwe des Amtmann Laddey, Köthen/ Einbau Dachstube in Wohnhaus. - Drechsler Bieler, Köthen/Veränderungen am Wohnhaus. - Witwe Hohenstein, Köthen/ Neubau Gehöft. - Einwohner Schneider, Köthen/ Neubau Wohnhaus. - Zimmermeister Schneppel, Köthen/ Bau einer Werkstatt. - Maschinenführer Müller, Köthen/ Neubau Schuppen im Garten. - Abdecker Anton Kreidemeier, Köthen/ Bau eines neuen Abdeckereischuppens.
Kreisdirektion Köthen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:29 MESZ
Hierarchie
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- 03.02.02. Anhalt-Dessau (1603/06 - 1848) (Tektonik)
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