Chrisogonus Dietz, des römischen Königs Sekretär, erteilt auf die ihm Namens der Stadt Nürnberg durch denen Syndikus Johannes Thain vorgetragene Bitte ein Vidimus der Urkunde König Georgs von Böhmen vom 17. Mai 1459, die Freiheiten der Nürnberger Kaufleute betreffend. Siegler: der Aussteller.
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Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden 607
LS/A Nr. VII
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden >> Losungamt, 39 Laden >> Kaiserliche und Königliche Privilegien >> Königreich Böhmen (Lade LS/A)
1546 August 22
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anh. Siegel (sehr gut erhalten)
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Prag
Originaldatierung: Geben zu Prag, den 22. tag des Monats Augusti 1546.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1546
Monat: 8
Tag: 22
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Prag
Originaldatierung: Geben zu Prag, den 22. tag des Monats Augusti 1546.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1546
Monat: 8
Tag: 22
Dietz, Crysogonus (Sekretär des römischen Königs)
Thein, Johann (Syndikus zu Nürnberg)
Prag (tsch. Praha, Tschechien), Ausstellungsort
Nürnberg, Handel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-05-23T11:50:57+0200
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
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