Akten des Landgrafen Philipp (mit einigen Akten Simon Bings während seines Aufenthalts in Ems): Briefwechsel mit dem Bischof Melchior von Würzburg (in Abschrift). Ausschreiben an Beamte. Recepisse der Dillenburger Kanzlei. Protokoll. Schreiben des Dr. Seld (in Abschrift). Notariatsinstrumente. Notizen. Memorial. Bedenken des Dr. Oldendorp. Briefwechsel mit ihm und Dr. Jakob Lersner, sowie mit Simon Bing. Schreiben des Sekretärs Johann Meckbach d.J., sowie von Statthalter und Räten in Kassel
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Akten des Landgrafen Philipp (mit einigen Akten Simon Bings während seines Aufenthalts in Ems): Briefwechsel mit dem Bischof Melchior von Würzburg (in Abschrift). Ausschreiben an Beamte. Recepisse der Dillenburger Kanzlei. Protokoll. Schreiben des Dr. Seld (in Abschrift). Notariatsinstrumente. Notizen. Memorial. Bedenken des Dr. Oldendorp. Briefwechsel mit ihm und Dr. Jakob Lersner, sowie mit Simon Bing. Schreiben des Sekretärs Johann Meckbach d.J., sowie von Statthalter und Räten in Kassel
3, 2219
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.78 Nassau-Dillenburg >> 3.78.2 Erbfolgestreit >> 3.78.2.1 Akten des Landgrafen und der Kasseler Räte
1552-1554
Enthält: 1552 November. Beteiligung des Bischofs von Würzburg als hessischen Lehenherrn durch seine Räte an der gütlichen Vermittlung in der nassauischen Sache
Enthält: Dezember. Befehl an die Beamten, die Renten und Zinsen von den vormals an Nassau zum halben Teil abgetretenen Gütern vorläufig zurückzubehalten. Schreiben an Nassau
Enthält: 1553 März 11. - April 24. Die durch Landgraf Wilhelm, Dr. Walter, Dr. Eisermann, Kanzler Heinrich Lersner, Simon Bing, den Sekretär Meckbach u.a. untereinander und mit dem Landgrafen geführten Verhandlungen über die nassanische Frage. - Seld über die Verbreitung des gedruckten Gutachtens des französischen Juristen Carolus Molineus am kaiserlichen Hofe
Enthält: Mai - Juli. Proteste des Landgrafen gegen die von dem Grafen von Nassau angesichts der in Passau verordneten Revision der Exekutorialurteile gezeigte Lässigkeit bezw. verweigerte Annahme der Hauptpunkte dieser Revision. Verbleib eines Konzepts an den Kaiser wegen Ernennung von fünf Fürsten zur Revision
Enthält: Undatiert. Nachricht (Wahrscheinlich in den Sommer oder Herbst 1553 gehörig und vielleicht von J.U. Zasius stammend
Enthält: in diesem Falle in den August dieses Jahres zu setzen (vgl. Nr. 1410).) von der Teilnahme des Herzogs von Jülich, der Grafen Wilhelm von Nassau und Reinhard von Solms an der Taufe eines Sohnes des Prinzen Wilhelm von Oranien (Fastnacht) zu Breda und den dort geführten bedenklichen Reden. Oldendorps Gutachten über die allgemeine politische Lage
Enthält: Oktober. Dr. Ulrich Mordeisens und des Carolus Molineus bevorstehende Ankunft in Marburg. Auftrag an Jakob Lersner und Oldendorp zu Verhandlungen mit ihnen. Deren Arbeit an der 'exceptio nullitatis'
Enthält: 1554 März. Sendung des Oldendorpschen Bedenkens über die Schreiben des Kaisers und der Königin Maria an den Landgrafen
Enthält: Undatiert. Gutachten der Kasseler Räte über die Behandlung des Erbfolgestreites auf dem Wormser Reichstage
Enthält: Dezember. Befehl an die Beamten, die Renten und Zinsen von den vormals an Nassau zum halben Teil abgetretenen Gütern vorläufig zurückzubehalten. Schreiben an Nassau
Enthält: 1553 März 11. - April 24. Die durch Landgraf Wilhelm, Dr. Walter, Dr. Eisermann, Kanzler Heinrich Lersner, Simon Bing, den Sekretär Meckbach u.a. untereinander und mit dem Landgrafen geführten Verhandlungen über die nassanische Frage. - Seld über die Verbreitung des gedruckten Gutachtens des französischen Juristen Carolus Molineus am kaiserlichen Hofe
Enthält: Mai - Juli. Proteste des Landgrafen gegen die von dem Grafen von Nassau angesichts der in Passau verordneten Revision der Exekutorialurteile gezeigte Lässigkeit bezw. verweigerte Annahme der Hauptpunkte dieser Revision. Verbleib eines Konzepts an den Kaiser wegen Ernennung von fünf Fürsten zur Revision
Enthält: Undatiert. Nachricht (Wahrscheinlich in den Sommer oder Herbst 1553 gehörig und vielleicht von J.U. Zasius stammend
Enthält: in diesem Falle in den August dieses Jahres zu setzen (vgl. Nr. 1410).) von der Teilnahme des Herzogs von Jülich, der Grafen Wilhelm von Nassau und Reinhard von Solms an der Taufe eines Sohnes des Prinzen Wilhelm von Oranien (Fastnacht) zu Breda und den dort geführten bedenklichen Reden. Oldendorps Gutachten über die allgemeine politische Lage
Enthält: Oktober. Dr. Ulrich Mordeisens und des Carolus Molineus bevorstehende Ankunft in Marburg. Auftrag an Jakob Lersner und Oldendorp zu Verhandlungen mit ihnen. Deren Arbeit an der 'exceptio nullitatis'
Enthält: 1554 März. Sendung des Oldendorpschen Bedenkens über die Schreiben des Kaisers und der Königin Maria an den Landgrafen
Enthält: Undatiert. Gutachten der Kasseler Räte über die Behandlung des Erbfolgestreites auf dem Wormser Reichstage
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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