Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) / Akten (Bestand)
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W 151
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen >> 4.5. Archivische Sammlungen (W) >> 4.5.4. Sammlung Westfälische Familien
(1298) 1443-1913
Bestandsgeschichte: Sammelbestand aus Quellen zu 48 westfälischen Adels-, Erbmänner- und Bürgerfamilien.
Form und Inhalt: Die Sammlung Westfälische Familien Akten ist neu durch die lagerungstechnisch bedingte Entnahme von Aktenstücken aus dem ehemaligen Sammelbestand Westfälische Familien entstanden, der nun als reiner Urkundenbestand unter W 151u im Altbau magaziniert ist. Zur Entstehung der ursprünglichen Sammlung und zu den seit 2018 durchgeführten Ordnungs- und Erschließungsarbeiten sei auf das Vorwort zum Findbuch W 151u verwiesen. Bei den dabei entnommenen und nun hier verzeichneten Aktenstücken handelt es sich fast ausschließlich um Einzeldokumente, die nur gelegentlich zu größeren Einheiten zusammengefasst werden konnten. Um die Zahl kleinster und inhaltlich isolierter Akten zu begrenzen, wurden in Ausnahmefällen Dokumente zu Akten mit inhaltlich passendem Betreff in anderen Beständen gelegt. Die Klassifizierung nach den vorgefundenen Familiennamen wurde beibehalten, auch wenn ein Bezug zur jeweiligen Familie nicht immer erkennbar war.
Der Bestand ist frei benutzbar.
August 2021
Dr. A. Koppetsch
Form und Inhalt: Die Sammlung Westfälische Familien Akten ist neu durch die lagerungstechnisch bedingte Entnahme von Aktenstücken aus dem ehemaligen Sammelbestand Westfälische Familien entstanden, der nun als reiner Urkundenbestand unter W 151u im Altbau magaziniert ist. Zur Entstehung der ursprünglichen Sammlung und zu den seit 2018 durchgeführten Ordnungs- und Erschließungsarbeiten sei auf das Vorwort zum Findbuch W 151u verwiesen. Bei den dabei entnommenen und nun hier verzeichneten Aktenstücken handelt es sich fast ausschließlich um Einzeldokumente, die nur gelegentlich zu größeren Einheiten zusammengefasst werden konnten. Um die Zahl kleinster und inhaltlich isolierter Akten zu begrenzen, wurden in Ausnahmefällen Dokumente zu Akten mit inhaltlich passendem Betreff in anderen Beständen gelegt. Die Klassifizierung nach den vorgefundenen Familiennamen wurde beibehalten, auch wenn ein Bezug zur jeweiligen Familie nicht immer erkennbar war.
Der Bestand ist frei benutzbar.
August 2021
Dr. A. Koppetsch
115 Akten.
Bestand
German
Karl-Heinz Kirchhoff, Die Erbmänner und ihre Höfe in Münster, in: Westfälische Zeitschrift 116 (1966), S. 3-26; Repr. in: ders., Forschungen zur Geschichte von Stadt und Stift Münster, Warendorf 1988, S. 53-76; Helmut Lahrkamp, Das Patriziat in Münster, in: Hellmuth Rössler (Hg.), Deutsches Patriziat 1430-1740, Limburg/Lahn 1968, S. 195-207; Heinz Reif, Westfälischer Adel 1770-1860. Vom Herrschaftsstand zur regionalen Elite, Göttingen 1979.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.5. Archivische Sammlungen (W) (Tektonik)
- 4.5.4. Sammlung Westfälische Familien (Tektonik)
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