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Resonanz 2012 - Jazz never dies
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 218 I Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart: Sachakten
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart: Sachakten >> 4. Veranstaltungen, Projekte und Veröffentlichungen der Hochschule >> 4.8 Musikalische Veröffentlichungen: Resonanz
2012
Inhalt: Bernd Konrad: Traumtänzer, Uli Gutscher: Schuffle-Bone, Bernd Konrad: Deep Snow Day, H. P. Ockert: Hurtig, Paul Schwarz: China-Town, Kalman Olah: Sketches from Bach Cello Suites, Michael Kiedaisch. Seven Sisters, Erhard karkoschka: Variationen mit Celan-Gedichten IV, Ekkehard Rössle/Manfred Kniel: Up+Down, Rainer Tempel: An hellen Tagen, Hubert Nuss: The Colours of Tyrus Wong, Janis Joplin/Bernd Konrad: Cry Baby aus: Unter Strom, Stevie Wonder: I was made to love Her, Carlos Lyra: Influenza do Jazz, Nichelle Colvin: Soweto, Tellu Paulasto/Maike Mohr&Henrik Mumm: Skrautval, Christian Meyers: Berlin Pancake
Ausführende: Bernd Konrad, Uli Gutscher, Tilman Jäger, Frank Lettenwitsch, H.P. Ockert Big-Band, Paul Schwarz, Kalman Olah, Mini Schulz, Michael Kiedasch, Mike Svoboda, Eberhard Hahn, Stuttgarter Saxophonquartett, Ekkehard Rössle, Manfred Kniel, Big Band Musikhochschule Stuttgart, Bernd Konrad, Oliver Curdt, Jörg Bauer, Hubert Nuss, John Goldsby, John Riley, Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Greetje Bijma, Frank Kuruc, Tobias Bücklein, Funk-Jazz-Ensemble der Musikhochschule Stuttgart, Philip braun, Denise Taylor, Bettina Wackerbarth, Silke Strahl, Haesong Jin, Emanuel Wiedmann, Marco Minner, Holger Bihr Steffen Fritz, Wolfgang Schmid, Betina Ignatio, Marc Rosenberg, Franco Petrocca, Markus Schmidt, Verena Nübl, Werner Acker, Herbert Wachter, Capo Mayer, Rainer Scheithauer, Ruth Bellon, Maike mohr, Helge Andreas Norbakken, henrik Mumm, Christian Meyers, Andi maile, Ull Möck, Jens Loh, Eckhard Stromer
1 CD; 1'18
Audio-Visuelle Medien
Bild-/Tonträger: 1 CD
Begleitmaterial: 1 Booklet
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.