Acta judicialia camerae imperialis in Sachen der Brüder in Sachen der Brüder Theodor Wilhelm und Friedrich Reinhard v. Pappenheim, Capitän bzw. Leutnant im Regiment Nassau des oberrheinischen Kreiskontingents gegen den Grafen Friedrich Wilhelm zu Solms-Hohensolms-Lich wegen der Besteuerung des Pappenheim'schen (früher Boos v. Waldeck, Riedesel [v. Bellersheim], Amtmann zu Södel Johann Thorybander, seit 1732 die Schwestern Gräfinnen geb. v. Solms Mar. Soph. Wilh. Eleon., verheiratete Gräfin v. Wartenberg, und Katharina Polyxena, verheiratete Gräfin v. Leiningen-Heidesheim) Gutes zu Södel (Vol. III)
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Acta judicialia camerae imperialis in Sachen der Brüder in Sachen der Brüder Theodor Wilhelm und Friedrich Reinhard v. Pappenheim, Capitän bzw. Leutnant im Regiment Nassau des oberrheinischen Kreiskontingents gegen den Grafen Friedrich Wilhelm zu Solms-Hohensolms-Lich wegen der Besteuerung des Pappenheim'schen (früher Boos v. Waldeck, Riedesel [v. Bellersheim], Amtmann zu Södel Johann Thorybander, seit 1732 die Schwestern Gräfinnen geb. v. Solms Mar. Soph. Wilh. Eleon., verheiratete Gräfin v. Wartenberg, und Katharina Polyxena, verheiratete Gräfin v. Leiningen-Heidesheim) Gutes zu Södel (Vol. III)
F 1, 161/1
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
1627-1736
Enthält u.a.: 1561: Auszug aus dem Landbuch von Södel (Flurnamen)
Enthält u.a.: 1627 Juli 24: Notariatsinstrument [nur abschriftlicher Auszug] des Notars und Stadtschreibers zu Lich Dietrich Reuß über den gesamten Besitz des verstorbenen Johann Friedrich Riedesel v. Bellersheim. Riedesel'scher Keller zu Bellersheim Mathias Gromacher (Nr. 137)
Enthält u.a.: 1627 Juli 24: Notariatsinstrument [nur abschriftlicher Auszug] des Notars und Stadtschreibers zu Lich Dietrich Reuß über den gesamten Besitz des verstorbenen Johann Friedrich Riedesel v. Bellersheim. Riedesel'scher Keller zu Bellersheim Mathias Gromacher (Nr. 137)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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