. Materialien zu einer nassauischen Gelehrtengeschichte (nach Personen): Band 2
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1001 Nachlass Christian Daniel Vogel
Nachlass Christian Daniel Vogel >> 4 Personengeschichtliche Forschungen >> . Materialien zu einer nassauischen Gelehrtengeschichte (nach Personen)
(1525-1632) 1585-1811
Enthält: Heinrich Gutberleth, 1602-1612
Enthält: Patritius Kinnerus, 1605-1606
Enthält: Otto Melander, 1598
Enthält: Christoph Molerus (Molitor), 1627
Enthält: Johann von Münster, Herr zu Vortlage, (1560-1632) 1615
Enthält: Johann Jakob Reinhard, 1735, 1772
Enthält: Johann Philipp Schneider, 1761
Enthält: Lazarus Schoner, 1585-1588
Enthält: Tilmann Stol(t)z (Stella), (1525-1558) 1811
Enthält: Bernhard Textor, (1585-1600)
Enthält: Johann Textor, (1582-1627) 1619, 1627
Enthält: Hieronymus Treutler, 1588-1607
Darin auch: Zwei Glückwunsch- und Danksagungslieder, verfasst von Johann von Münster, 1615 (Druck)
Darin auch: Leichenpredigten auf Johann Jakob Reinhard, 1772 (Drucke)
Darin auch: Traueranzeigen für Johann Philipp Schneider, 1761 (Drucke)
Darin auch: Kommentar zur Herzoglich Pfalz-Zweibrückischen Bibliothek, o. D. (Druck)
Darin auch: Intelligenzblatt für das Großherzogtum Berg vom 23. Februar und 2. März 1811
Darin auch: Neue Intelligenznachrichten für das Sieg-Departement vom 3. März 1810
Darin auch: 'Disputatio ethica de magnificentia' und 'Disputatio ethica de liberalitate', verfasst von Johann Textor, 1606-1607 (Drucke)
Darin auch: Dillenburgische Intelligenznachrichten vom 10. Januar 1807
Enthält: Patritius Kinnerus, 1605-1606
Enthält: Otto Melander, 1598
Enthält: Christoph Molerus (Molitor), 1627
Enthält: Johann von Münster, Herr zu Vortlage, (1560-1632) 1615
Enthält: Johann Jakob Reinhard, 1735, 1772
Enthält: Johann Philipp Schneider, 1761
Enthält: Lazarus Schoner, 1585-1588
Enthält: Tilmann Stol(t)z (Stella), (1525-1558) 1811
Enthält: Bernhard Textor, (1585-1600)
Enthält: Johann Textor, (1582-1627) 1619, 1627
Enthält: Hieronymus Treutler, 1588-1607
Darin auch: Zwei Glückwunsch- und Danksagungslieder, verfasst von Johann von Münster, 1615 (Druck)
Darin auch: Leichenpredigten auf Johann Jakob Reinhard, 1772 (Drucke)
Darin auch: Traueranzeigen für Johann Philipp Schneider, 1761 (Drucke)
Darin auch: Kommentar zur Herzoglich Pfalz-Zweibrückischen Bibliothek, o. D. (Druck)
Darin auch: Intelligenzblatt für das Großherzogtum Berg vom 23. Februar und 2. März 1811
Darin auch: Neue Intelligenznachrichten für das Sieg-Departement vom 3. März 1810
Darin auch: 'Disputatio ethica de magnificentia' und 'Disputatio ethica de liberalitate', verfasst von Johann Textor, 1606-1607 (Drucke)
Darin auch: Dillenburgische Intelligenznachrichten vom 10. Januar 1807
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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