Testamente, Schenkungen, Absichtserklärungen, Verfügungen und Archiv-Übernahmen 1983-1989
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AdK-O 3047
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 02.2.7. Rechtsangelegenheiten
1983 - 1989
Enthält: Vertragsentwürfe, Vermerke, Korrespondenz, betr. - Testamentseröffnung von Max Butting - Schenkung eines Brecht-Potraits von Gustav Seitz aus dem Besitz von Valtr Taub - Zusatzvereinbarung zu einer Schenkung von Werken Paul Eliasbergs durch Elisabeth Goebel - Übernahme von Teilen des Nachlasses von Lea und Hans Grundig aus dem Besitz von K. Junghanns - Erwerb der Erbschaft von John und Gertrud Heartfield - Frage nach der Übernahme des Nachlasses von Leo Haas - Vorhaben von Joachim Herz zur Einrichtung einer Stiftung in dem ihm übereigneten Haus von Heinz Arnold (vgl. 3001) - Erklärung von Josefine Huppert zur Übereignung von Materialien aus dem Nachlaß von Hugo Huppert - Vereinbarung zur Übergabe von Teilen des Nachlasses von Peter Kast - Testament von Hans Lorbeer - Vertrag mit Eva Maurer über den Nachlaß von Georg Maurer - Erwerb des Vermächtnisses von Ernst Hermann Meyer - Übernahme von Teilen des Nachlasses von Paul Rilla nach dem Tod von Martina Rilla - Errichtung eines Testamentes von Eva und Eberhard Schmidt zugunsten der Akademie - Aufstellung eines Testamentes für Kurt Schwaen - Schenkung eines Anna-Seghers-Portraits durch Ingeborg Weigand - testamentrische Verfügung von Benno Voelkner über seinen Nachlaß - Erwerb des Vermächtnisses von Li Weinert - Beantragung einer Ehrenpension für Joachim Werzlau - Aufstellung über Eigentumsnachweise an Archiven - Beschlußentwurf über Sicherung und Pflege des Nachlasses von Alexander Abusch - Urherrechtsfragen zu den Werken von Kurt Barthel, Bertolt Brecht, Fidelio F. Finke und Anna Seghers - Arbeit am Nachlaß von Ernst Busch - Vorbereitung eines Archivvertrages zum Nachlaß von Paul Dessau - Erarbeitung von Archivverträgen für die Nachlässe von Franz Fühmann und Erich Arendt - Umgang mit dem Archiv von Franz Hammer - Vorgang zu den sich im Herzfelde-Nachlaß befindlichen Werken von George Grosz; - Vorgang zur Rückforderung des Aquarells "Augustusbrücke in Dresden" von Gotthard Kühl durch Hans Lorenz - Übernahme eines Nachlaßteils von Trude Richter aus dem Besitz von Marianne Schmidt - Übernahme eines Nachlaßteils von Johannes Schönherr - Übernahme des Nachlasses von Walther Victor
Direktorat / Sektionsarbeit
1 Mappe, 129 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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