Privatmusiklehrerprüfungen (Prüfungsaufgaben, abgehaltene Prüfungen, Prüfungsausschüsse)
Vollständigen Titel anzeigen
PrAdK 1174
PrAdK 2.1/104
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.3. Gutachten Bereich Musik >> 14.3.3. Sonstige Gutachten
1934 - 1935
Enthält: Berichte über Privatmusiklehrerprüfungen in Frankfurt a.M., Münster und Dortmund, Breslau, Düsseldorf, der Hochschule für Musik in Berlin, Hannover, Magdeburg, Berlin, Wiesbaden, Stettin, Beuthen, Köln und Düsseldorf 1934; Berlin, Stettin, Hannover, Magdeburg, Kiel, Breslau, Kassel und Köln, Münster und Dortmund 1935. Stellungnahmen von Akademiemitgliedern zu Prüfungen und Prüfungsaufgaben, Korrespondenz zu einzelnen Prüfungen, u.a. mit dem Ministerium, Mitteilung von Prüfungsterminen und Anforderung von Prüfungsthemen. Teilnahme von Senatsmitgliedern an Prüfungen als Kommissare, Berichte. Bewerberliste zur Prüfung in Stettin (Bl. 283-285). Pläne für die Prüfungen in Münster, Dortmund, Königsberg, Wiesbaden, Hannover, Magdeburg und Schleswig 1934; Münster, Stettin, Dortmund, Königsberg, Breslau und Berlin 1935. Vorschläge zur Zusammensetzung der Prüfungsausschüsse 1934, 1935, 1936; Namensliste der Prüfungsausschüsse für 1933 und 1934 (Bl. 83-128) und Vorschläge für 1935 und 1936 (Bl. 80-82). Erlaß des Kultusministers zu Klausurarbeiten (Bl. 196). Korrespondenz betr. Prüfungsthemen von der Akademie. Musikdirektor Robert Wiemann zu Schwierigkeit der Prüfungsthemen (Bl. 13f.). Ablehnung der weiteren Mitgliedschaft des Violinpädagogen Saß in einem Prüfungsausschuß (Bl. 9). Enth. u.a.: Protokolle der Sitzungen des Senats und der Abteilung für Musik: 27. Juni 1934, 18. Okt. 1934, 5. Nov. 1934, 13. Febr. 1935, 3. Apr. 1935 (Bl. 321f., 215-220, 161f., 129, vgl. PrAdK 1260).
322 Bl. Microfilm/-fiche: 1174
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - M 17a - Bd. 4
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ