Vorträge zum Berufsbild des Pfarrers
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D 130, Nr. 2
D 130 - Nachlass Helmut Frik (1933-2021)
D 130 - Nachlass Helmut Frik (1933-2021) >> Vorträge, Notizen und Berichte
1968-1996
Enthält:
- Eröffnung Sprachenkolleg in Dannecker (13.10.1980)
- Auszug des
Stuttgarter Evangelisches Sontagsblatt
vom 26.1.1969
- Rede des Dekans Hans-Martin Barth des Fachbereiches Evangelische Theologie in Marburg zur Begrüßung der Studienanfänger im Wintersemester 1985/86 (10.10.1985)
- Geistliches Leben und missionarische Kompetenz in der Ausbildung und Fortbildung der Pfarrerschaft
- Programm des Konvents des Oberkirchenrates vom 18. bis zum 20.3.1996 in Friedrichshafen-Fischbach
- Auszug aus
Theologisches Jahrbuch
, St. Benno-Verlag, Leipzig, 1988: "Meine Theologie"-Kurz gefasst von Eberhard Jüngel
- Kirche von Morgen, von Rolf Scheffbuch (24.9.1990)
- Antrag des Sonderausschusses "Planungsstudie der EKD" (11.5.1989)
- "Zweites Pastoralkolleg" (1990)
- Person-Charisma-Amt. Gedanken zum Pfarrdienst der Zukunft (1993)
- Aktuelle Vorhaben und Anliegen für den Weg in dem württembergischen Pfarrdienst (27.6.1985)
- Fragen der Zurüstung zum Pfarrdienst (2.11.1981)
- Studium und Pfarramt-Wissenschaft und Praxis (4.7.1987)
- Pastorale Kompetenz aus kirchlicher Sicht (23.10.1986)
- Grundsätze, die das Pfarramt betreffen und in der Gegenwart besonders zu beachten sind
- Bericht von Professor Dr. Jetter im Kollegium (8.5.1979)
- Pfarrer heute und morgen (20.10.1980)
- Lebensführung von Theologiestudenten (und Vikaren) (1982)
- Streiflichter zur Situation der jungen Theologen
- Junge Theologen (1987)
-
"Vor 100 Jahre und Heute - Der Wandel des Pfarrerbildes in der Evangelischen Kirche"
von Hartmut Löwe (1982)
-
Das Pfarrhaus
, von Ursula Bernhardt
- Zur theologischen Existenz des Pfarrers
- Dienst am Wort - Aktuelle Aspekte des Pfarrdienstes Heute (9.10.1989)
- Überlegungen zum Abschluss des Synodus 1981 von Hans von Keler
-
Deutsches Pfarrerblatt
, Nr. 2, Februar 1989
- Beobachtungen und Maßnahmen zur Situation des Pfarrersnachwuchses - unter besonderer Berücksichtigung von Defiziten bei der - Vorbereitung pastoraler Kompetenz (20.6.1988)
- Des Krebskranken Partner sein, von Pfarrer R. Steinhilper an der Ärztetagung (1979)
- Tischvorlage FS-Ausschuss (25.3.1991)
- Veränderungen sind möglich, von Guido N. Groeger (1980)
- Zwischen Resignation und Hoffnung, von Günter Krusche
- Zur 4. Kategorie
- Zur Situation unserer Pfarrerschaft, von Hans von Keler (17.9.1986)
- Protokoll des 17.2.1986
- Zeitungsausschnitt aus
Die Welt
und Zeitungsausschnitt aus
Die Zeit
- Erwägungen zum Berufsbild des Pfarrers (27.11.1968)
- Erfahrungen beim Pfarrerstellenwechsel von der Stadt aufs Land
- Bericht des Schuldekans Karl Basemer vor der Kirchenbezirks-Synode 1985
- Versuch einer Bilanz der Gemeindearbeit
- Bezirksbericht anlässlich der Visitation durch den Herrn Prälat (1977)
- 2 Vorträge mit fehlender ersten Seite
- Selbsterhaltung im Pfarramt, aus Pfarrerblatt, Nr. 17, September 1975
- Eröffnung Sprachenkolleg in Dannecker (13.10.1980)
- Auszug des
Stuttgarter Evangelisches Sontagsblatt
vom 26.1.1969
- Rede des Dekans Hans-Martin Barth des Fachbereiches Evangelische Theologie in Marburg zur Begrüßung der Studienanfänger im Wintersemester 1985/86 (10.10.1985)
- Geistliches Leben und missionarische Kompetenz in der Ausbildung und Fortbildung der Pfarrerschaft
- Programm des Konvents des Oberkirchenrates vom 18. bis zum 20.3.1996 in Friedrichshafen-Fischbach
- Auszug aus
Theologisches Jahrbuch
, St. Benno-Verlag, Leipzig, 1988: "Meine Theologie"-Kurz gefasst von Eberhard Jüngel
- Kirche von Morgen, von Rolf Scheffbuch (24.9.1990)
- Antrag des Sonderausschusses "Planungsstudie der EKD" (11.5.1989)
- "Zweites Pastoralkolleg" (1990)
- Person-Charisma-Amt. Gedanken zum Pfarrdienst der Zukunft (1993)
- Aktuelle Vorhaben und Anliegen für den Weg in dem württembergischen Pfarrdienst (27.6.1985)
- Fragen der Zurüstung zum Pfarrdienst (2.11.1981)
- Studium und Pfarramt-Wissenschaft und Praxis (4.7.1987)
- Pastorale Kompetenz aus kirchlicher Sicht (23.10.1986)
- Grundsätze, die das Pfarramt betreffen und in der Gegenwart besonders zu beachten sind
- Bericht von Professor Dr. Jetter im Kollegium (8.5.1979)
- Pfarrer heute und morgen (20.10.1980)
- Lebensführung von Theologiestudenten (und Vikaren) (1982)
- Streiflichter zur Situation der jungen Theologen
- Junge Theologen (1987)
-
"Vor 100 Jahre und Heute - Der Wandel des Pfarrerbildes in der Evangelischen Kirche"
von Hartmut Löwe (1982)
-
Das Pfarrhaus
, von Ursula Bernhardt
- Zur theologischen Existenz des Pfarrers
- Dienst am Wort - Aktuelle Aspekte des Pfarrdienstes Heute (9.10.1989)
- Überlegungen zum Abschluss des Synodus 1981 von Hans von Keler
-
Deutsches Pfarrerblatt
, Nr. 2, Februar 1989
- Beobachtungen und Maßnahmen zur Situation des Pfarrersnachwuchses - unter besonderer Berücksichtigung von Defiziten bei der - Vorbereitung pastoraler Kompetenz (20.6.1988)
- Des Krebskranken Partner sein, von Pfarrer R. Steinhilper an der Ärztetagung (1979)
- Tischvorlage FS-Ausschuss (25.3.1991)
- Veränderungen sind möglich, von Guido N. Groeger (1980)
- Zwischen Resignation und Hoffnung, von Günter Krusche
- Zur 4. Kategorie
- Zur Situation unserer Pfarrerschaft, von Hans von Keler (17.9.1986)
- Protokoll des 17.2.1986
- Zeitungsausschnitt aus
Die Welt
und Zeitungsausschnitt aus
Die Zeit
- Erwägungen zum Berufsbild des Pfarrers (27.11.1968)
- Erfahrungen beim Pfarrerstellenwechsel von der Stadt aufs Land
- Bericht des Schuldekans Karl Basemer vor der Kirchenbezirks-Synode 1985
- Versuch einer Bilanz der Gemeindearbeit
- Bezirksbericht anlässlich der Visitation durch den Herrn Prälat (1977)
- 2 Vorträge mit fehlender ersten Seite
- Selbsterhaltung im Pfarramt, aus Pfarrerblatt, Nr. 17, September 1975
3 cm
Sachakte
Barth, Hans-Martin
Bernhardt, Ursula
Groeger, Guido
Krusche, Günter
Basemer, Karl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ