Unterbezirk Vorstand
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
[1970-1971, 1974-1981], 1982-1983
Enthält: u.a.: Einladungen, Pressemitteilungen, Ein- und Ausgangspost, Listen der Zu- und Abgänge von Mitgliedern, Mitgliederentwicklung und Beitragshöhe; Unterlagen zur Klausurtagung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in Nordrhein-Westfalen (SGK), Verteilerliste, 24. Oktober 1983; Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF), Bezirk Niederrhein, Nichtbeteiligung von Frauen auf Landesebene, November 1983; Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA), Bezirk Niederrhein, politische Betriebsarbeit der SPD, 23. Juni 1983; Rede zur Lage nach der verlorenen Wahl, Oktober 1983; Kassenbericht 1982, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben 1983; Chronik der Veranstaltungen der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen von März 1982 - Juni 1983; Außerordentlicher Unterbezirksparteitag am 11. Juni 1983 in Grefrath; Leistungen des Unterbezirksbüros für Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften; Johannes Rau, Vorsitzender der SPD in Nordrhein-Westfalen, Austausch mit der Schwesterpartei in Galizien in Spanien, 14. Dezember 1982, dazu weitere Schreiben; SPD Landesverband Nordrhein-Westfalen, Erika Schulz, Gleichstellungskommission, Nennung von Vertreterinnen aus den Bezirken, 26. April 1983; Geschäftskostenanteil der einzelnen Fraktionen; Unterlagen, insbesondere auch Protokolle des Unterbezirksvorstandes, mit Bezug auf die Einrichtung und die Kosten des Unterbezirksbüros, 1970-1971; Rede von Joachim Schwarz zu Landschafts- und Umweltschutz, gehalten während der Unterbezirks-Klausurtagung am 9. April 1983; Schülerwettbewerb, Historischer Wettbewerb der SPD Viersen, "50 Jahre Danach", Alltag im Nationalsozialismus, Preisverleihung, Eröffnungsrede, Ansprache von Alfons Görgemanns, 23. März 1983; Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Bezirk Niederrhein, Stendener Frauenmanifest auf der ersten Konferenz niederrheinischer Kommunalpolitikerinnen im SPD-Bezirk Niederrhein, 16. Januar 1983; Einnahmen und Ausgaben 1974 - 1982; Arbeitskreis 1, Industrieentwicklung und Arbeitsplätze im Kreis Viersen, 16. November 1982; Arbeitskreis 2, Handwerk und Gewerbe als Möglichkeit sicherer Beschäftigungslage, November 1982; Arbeitskreis 3, Dienstleistungsbereich, öffentliche Hand und privater Bereich und ihre künftige Entwicklung, 11. November 1982; Protokolle der Unterbezirks-Vorstandssitzungen 1975 und Protokoll der Klausurtagung des Unterbezirksvorstandes und der Ortsvereinsvorsitzenden am 24. und 25. Januar 1976 in Bad Münstereifel;
5 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ