Kläger: Diederich Mannken, Kaufmann und Bürger zu Hamburg, namens seiner Tochter Johanna Margaretha, Kind aus seiner Ehe mit Johanna Sophia, geb. Winckler (Kläger).- Beklagter: Dr. Johann Ludwig Winckler, Dr. der Medizin Balthasar Meno Hannekenius als Kurator der Johanna Christiana Winckler, Dr. Johann Anderson, Ratsherr; als Kurator der Johanna Winckler, geb. Hinsch, Witwe des Dr. Johann Anton Winckler, Syndicus, in Hamburg sowie Lt. Johann Martin Winckler, Sekretär des Domkapitels, zur Zeit in Paris sich aufhaltend, und Balthasar Mentzer, Hofprediger und Generalsuperintendent in Hannover, namens seiner Frau Johanna Hedwig, geb. Winckler, sämtlich als Erben des Pastors Johann Winckler und seiner Frau Johanna, geb. Kugelmann, in Hamburg sowie Johann Cord(e)s, der Schneider Andreas Nopper, der Coiffeur Hinrich Hütet, die Tuchhändler Mathias Christian Lensch, Nicolaus Witte & Schult, David Steen, auch Anton Scho(o)tt, namens der Witwe des Andreas Leser, Peter Bentzer und Lt. Johann Matthias Bieser, namens ihrer Frauen, als Erben des Tuchhändlers Peter von Ellgen, sämtlich als Gläubiger der Witwe Johanna Winckler, geb. Kugelmann in Hamburg (Beklagte).- Streitgegenstand: Appellationis, nunc (1735) citationis ad reassumendum (beendet durch "litis renunciatio"); Heruasgabe eines Nachlass-Inventars oder Eidesleistung über den Umfang des Nachlasses in einem Streit um den Arrest von Geldern und um eine Forderung des Klägers in Höhe von 7600 Mark aus der Erbschaftdes Pastors Johann Winckler und seiner Frau Johanna