Auszüge aus Zeitungsartikeln und Lexikaartikel / Internationale Kontakte
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NSCHM 36
NSCHM Nachlass Pierre Schmidt
Nachlass Pierre Schmidt >> 6. Verschiedenes
1920-1974
Enthält: Übersetzung eines Sonderdrucks „Iniciativa“ presentada por la Asociacion de medicos homeopatas del estado de Nuevo Leon al honorable congreso homeopatico internacional en la ciudad de Mexico (1929) in französische Sprache / Übersetzung eines Artikels in die französische Sprache: „Diagnóstivo precoz de la Tuberculosis“ von Dr. Leopoldo Hernández (Méjico) / Protocole de la séance d´autonome, du 17 Novembre 1974 / Übersetzung eines Artikels aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aus dem Jahr 1955 / Lexikonauszüge / Abschriften zweier alter, handschriftlicher Briefe (einer ohne Datum, der andere von 1868) / Handschriftlicher Auszug zur "Homöopathie" aus dem Lexikon / (Inter)nationale Kontakte (Werbung) (1920-1961) Oskar Gerschels Buchhandlung und Antiquariat GmbH, Stuttgart, Antiquariatskatalog Nr. 93, Homéopathie (Augendiagnose, Elektro-Homöopathie...), 1920 / Informationsblatt der "Post Graduate School of Homoeopathy" (ohne Datum) / Kleinere Werbebroschüren / Sonderdrucke / oder Broschüren von Institutionen (USA, Spanien), aber nicht sehr umfangreich
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:08 MESZ